Diakone: Augen des Bischofs

Lisa Stockinger am 14.11.2019

191109_Diakonenweihe_foto12

Drei neue Diener Gottes im Bistum Passau sind Markus Baldini, Klaus Berger und Benjamin Bößenroth.

Bischof Ste­fan Oster SDB hat Mar­kus Bal­di­ni, Klaus Ber­ger und Ben­ja­min Bößen­roth in der Pfarr­kir­che St. Kon­rad in Pas­sau-Hack­lberg zu Stän­di­gen Dia­ko­nen geweiht. Ihre Fami­li­en und rund 500 Gläu­bi­ge waren beim fest­li­chen Wei­he­ri­tus dabei.

Der Tag ihrer Dia­ko­nen­wei­he war einer der größ­ten ihres Lebens für die drei neu­en Die­ner Got­tes“. Ein­zig­ar­tig und tief­grei­fend war die fei­er­li­che Wei­he­lit­ur­gie. Zu die­ser gehö­ren: Ver­spre­chen der Kan­di­da­ten, Hand­auf­le­gung und Gebet durch den Bischof, Anle­gen von Sto­la und Dal­ma­tik, Über­rei­chen des Evan­ge­li­ars, Umar­mung der neu­ge­weih­ten Dia­ko­ne. Und als sol­che dür­fen Bal­di­ni, Ber­ger und Bößen­roth ab sofort seg­nen, tau­fen, Trau­un­gen hal­ten, pre­di­gen und in der Seel­sor­ge mit­ar­bei­ten. Die Beson­der­heit beim Stän­di­gen Dia­ko­nat ist, dass es ver­ein­bar mit einem Zivil­be­ruf und Fami­lie ist (Zöli­bat nicht zwingend).

Zum Schluss mein­te der Bischof: Ich wün­sche euch von Her­zen viel Freu­de an die­sem Dienst.“ Ein Dia­kon sei schließ­lich auch Auge des Bischofs“ und soll­te sen­si­bel sein für die Men­schen, gera­de für Arme und Bedürftige.

Text: red
Foto: Ste­fa­nie Hintermayr