Soziales

„Der Tisch war reich gedeckt“

Redaktion am 04.09.2023

2023 09 04 pb alb klostermarkt1 Foto: Roswitha Dorfner
Zur Eröffnung des Altöttinger Klostermarkts 2023 sprach u.a. Wissenschaftsminister Markus Blume– 3.v.r. neben CSU-Generalsekretär Martin Huber und Bürgermeister Stephan Antwerpen und Zweite Bürgermeisterin Christine Burghart (3.v.l.). Ganz links Organisator Christian Wieser.

19. Altöttinger Klostermarkt: rund 30.000 Besucher

Der Ver­an­stal­ter und Orga­ni­sa­tor des Alt­öt­tin­ger Klos­ter­mark­tes, Chris­ti­an Wie­ser, zeig­te sich am 3. Sep­tem­ber nach dem drei­tä­gi­gen klös­ter­li­chen Markt­trei­ben am Kapell­platz“ mehr als zufrie­den; 30.000 Besu­cher, und 400 kamen zum Kon­zert Mari­en­sin­gen unter Lei­tung von Hans Ber­ger“ ins Kul­tur- und Kongressforum.

Mehr als 30 Anbie­ter von Klös­tern und Ordens­ge­mein­schaf­ten aus sechs Län­dern prä­sen­tier­ten eine Viel­falt an hoch­wer­ti­gen, selbst­ge­fer­tig­ten Pro­duk­ten. Der Tisch war reich gedeckt“, Holz- und Kunst­hand­werk sei teil­wei­se am Sonn­tag­mit­tag aus­ver­kauft gewe­sen. Für Chris­ti­an Wie­ser ist der Besu­cher­ma­gnet Klos­ter­markt in Alt­öt­ting“ eigent­lich kaum noch stei­ge­rungs­fä­hig – oder doch, wenn man auf das 20. Jubi­lä­um im nächs­ten Jahr blickt?

Altöttinger Klostermarkt 2023 – Impressionen

Da auch das Wet­ter nach mehr­tä­gi­gen gewitt­ri­gen Schau­ern Ende August just ab dem Klos­ter­markts-Eröff­nungs­tag so traum­haft mit­ge­spielt hat, resü­mier­te Wie­ser erfreut: Offen­bar ist auch unse­re Mut­ter­got­tes ein Fan vom Klostermarkt.“

Am Eröff­nungs­tag ergriff neben Bür­ger­meis­ter Ste­phan Ant­wer­pen, Zwei­ter Bür­ger­meis­te­rin und Wirt­schafts­ver­bands­vor­sit­zen­der Chris­ti­ne Burg­hart und Klos­ter­markt-Orga­ni­sa­tor Wie­ser auch Wis­sen­schafts­mi­nis­ter Mar­kus Blu­me als Ehren­gast das Wort und lob­te Alt­öt­ting in höchs­ten Tönen: In Alt­öt­ting schla­ge das Herz Bay­erns, es sei ein wun­der­ba­rer, begna­de­ter Ort. Dies habe sogar die KI (Künst­li­che Intel­li­genz) bestä­tigt, als sich Blu­me über Alt­öt­ting infor­mier­te und wis­sen­schaft­lich erhär­ten woll­te, was die­sen Ort so beson­ders mache. Aber für die Begeis­te­rung zu die­sem Gna­den­ort brau­che man kei­ne künst­li­che Intel­li­genz, da rei­che die natür­li­che voll­kom­men aus.

Dass das Anzap­fen“ für Staats­mi­nis­ter Blu­me auch kein Pro­blem war, stell­te er gekonnt mit zwei Schlä­gen unter Beweis – qua­si als Auf­wärm­pro­gramm für die fünf­te Jah­res­zeit, die Münch­ner Wiesn“. Und nach der Klos­ter­markts-Eröff­nung gab’s für den Wis­sen­schafts­mi­nis­ter noch eine kur­ze Füh­rung von Kapu­zi­ner­bru­der Mari­nus Par­zin­ger in und um die Gnadenkapelle.

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

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