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Bischof

„Jammert nicht, sondern macht euch ans Werk!“

Redaktion am 20.07.2021

S20 landialtar PB info-icon-20px Foto: Archiv Bistum Passau
Bild zeigt Bischof Simon Konrad 1936 bei seiner Ankunft in Passau. Bilderstrecke unten: Stationen eines großen Lebens: An der Seite von Papst Johannes XXIII. gehörte Bischof Simon Konrad Landersdorfer zu den entscheidenden Persönlichkeiten des Zweiten Vatikanischen Konzils. Bild rechts: Die Bistumsblatt-Titelseite nach dem Tod des Bischofs am 21. Juli 1971.

Der Bischof stärkt uns im Glauben inmitten einer zerrissenen Welt und Zeit. Dieses Fazit zieht Domdekan Dr. Hans Bauernfeind, der sich für seine Predigt zum Todestag von Bischof Simon Konrad Landersdorfer intensiv mit dem Leben und Wirken des Oberhirten auseinandergesetzt hat.

Stat crux dum vol­vi­tur orbis.“ Es steht das Kreuz, solange/​während sich die Erde dreht. Die­ser Wap­pen­spruch des Kar­täu­ser­or­dens avan­cier­te zum pro­gram­ma­ti­schen Wahl­spruch der 32-jäh­ri­gen Amts­zeit von Bischof Dr. Dr. Dr. hc. Simon Kon­rad Lan­ders­dor­fer. Als der bis­he­ri­ge Abt von Sche­yern 1936 zum 81. Bischof von Pas­sau geweiht wur­de, zeig­te die­ser Wahl­spruch inmit­ten natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Herr­schaft an, wer für den neu­en Bischof Mit­te und Herr der Welt ist: nicht der sich als Füh­rer gerie­ren­de Adolf Hit­ler, son­dern Jesus Chris­tus. Ger­ne hät­ten ihn die Natio­nal­so­zia­lis­ten für ihre Zwe­cke ver­ein­nahmt. Lan­ders­dor­fer ließ das nicht zu. Er füg­te sei­nem Ordens­na­men Simon sogar noch den des Hl. Bru­der Kon­rad hin­zu, des demü­tig die­nen­den Kapu­zi­ners in Alt­öt­ting. Dies war ein Tri­but an das Bis­tum Pas­sau, aber auch ein kla­res Zei­chen gegen das dis­kri­mi­nie­ren­de NS-Ver­ständ­nis vom soge­nann­ten ari­schen Übermenschen“.

Weil er wuss­te, wie schwer sei­ne Auf­ga­be wer­den wür­de, war er zunächst zöger­lich, die­ses vom Papst auf­er­leg­te Amt anzu­neh­men. Er tat es aus Gehorsam.

Das ist gewiss eines der mensch­li­chen Attri­bu­te die­ses Bischofs: Gehor­sam. Der aus bäu­er­li­chen Ver­hält­nis­sen stam­men­de Josef Lan­ders­dor­fer war 1899 in den Bene­dik­ti­ner­or­den ein­ge­tre­ten und übte der Regel der Bene­dik­ti­ner und dem Abt gegen­über Gehor­sam, was nicht Hörig­keit bedeu­tet. Er über­nahm inner­halb des Ordens wich­ti­ge Auf­ga­ben, war sach­kun­di­ger Spra­chen­ken­ner des Ara­mäi­schen und ori­en­ta­li­scher Spra­chen, wirk­te als Alt­tes­ta­ment­ler in San Ansel­mo in Rom an der Ordens­hoch­schu­le und wur­de im Jah­re 1922 zum Abt von Sche­yern gewählt. Wenn er im Auf­trag des Paps­tes Bene­dik­ti­ner­klös­ter visi­tier­te, war es ihm kei­ne Freu­de, Äbte, die ihren Auf­ga­ben nicht gerecht wur­den, abzu­set­zen. Er sah es im Gehor­sam gegen die hohe Bedeu­tung der Ordens­re­gel und des christ­li­chen Zeug­nis­ses als not­wen­dig an. Wegen die­ser Stren­ge wur­de ihm der Bei­na­me Simon mit der Säge“ oder Abt­tö­ter“ gegeben.

Dass Simon Kon­rad Lan­ders­dor­fer Bene­dik­ti­ner war, hat­te Aus­wir­kun­gen auf sein Amt als Bischof. Er ver­stand sich – wie der Abt im Klos­ter – als Vater der Sei­nen im Bis­tum. Er hat­te einen tie­fen Sinn für die ordent­lich gefei­er­te Lit­ur­gie, ließ die­je­ni­gen, die er für geeig­net hielt, in ihrer Schaf­fens­kraft gewäh­ren und ori­en­tier­te sich ent­schie­den an Jesus Chris­tus. Wie er als Abt mit dem Wahl­spruch Aga­pe syn­ech­ei – Die Lie­be hält zusam­men“ (2 Kor 5,14) agier­te, so war es ihm als Pas­sau­er Diö­ze­san­bi­schof ein Anlie­gen, alle in der Lie­be Chris­ti zu ver­ei­nen. So inter­ve­nier­te er immer wie­der gegen die natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Pro­pa­gan­da. Als 1941 ein NS-Film die Eutha­na­sie rühm­te, hielt der Bischof ein Schrei­ben ent­ge­gen, das er in den Kir­chen ver­le­sen ließ. Die Wir­kung war so stark, dass die Nazis ihre Pro­pa­gan­da im Bis­tums­be­reich ein­stel­len muss­ten. Schon 1937 hat­te Simon Kon­rad die Enzy­kli­ka Mit bren­nen­der Sor­ge“ von Papst Pius XI. öffent­lich­keits­wirk­sam auf der Kan­zel des Pas­sau­er Doms vorgetragen.

Wegbereiter der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils

Legen­där ist sein Rin­gen um die Jugend. Sie lag ihm am Her­zen. Er woll­te sie nicht dem Haken­kreuz preis­ge­ben, son­dern für den leben­di­gen Chris­tus gewin­nen. Er ver­sam­mel­te sie seit 1936 regel­mä­ßig zum Jugend­be­kennt­nis­tag. Als öffent­li­che kirch­li­che Zusam­men­künf­te end­gül­tig ver­bo­ten waren, ließ er die Gläu­bi­gen und vor allem die Jugend bei den Altä­ren der Kir­chen ver­sam­meln. Dort wur­den Kate­che­sen gehal­ten und der Blick für Chris­tus neu geöff­net. Heu­te spre­chen wir von der Seel­sor­ge vom Altar aus“ (vgl. u.a. Richard Gei­er, Seel­sor­ge vom Altar aus. Das pas­to­ral­lit­ur­gi­sche Kon­zept von Bischof Simon Kon­rad Lan­ders­dor­fer OSB“. Win­zer 1999). Dar­über hin­aus ver­such­te der Pas­sau­er Bischof durch die Grün­dung des Bischöf­li­chen Jugend­seel­sor­ge­am­tes im Jah­re 1937 Unter­stüt­zung zu geben.

Ein wich­ti­ger Bei­trag zur Jugend­seel­sor­ge waren die Erneue­rungs­im­pul­se der Lit­ur­gi­schen Bewe­gung. Es scheint, dass Simon Kon­rad Lan­ders­dor­fer erst in Pas­sau ein Freund der Lit­ur­gi­schen Erneue­rung gewor­den war. Neben Gene­ral­vi­kar Dr. Franz Seraph Rie­mer, der ihm eine uner­setz­li­che Hil­fe gewe­sen ist, fand der Bischof einen kon­ge­nia­len Part­ner im zwei­ten Schwei­klber­ger Abt DDr. Tho­mas Graf. Schwei­klberg galt als das Zen­trum der Lit­ur­gi­schen Erneue­rung im Bis­tum Pas­sau. Dort tra­fen sich die gro­ßen deut­schen Ver­tre­ter, die sich um eine Lit­ur­gi­sche Erneue­rung bemüh­ten. Abt Tho­mas Graf war dabei Gast­ge­ber, Ver­mitt­ler zu Bischof Lan­ders­dor­fer und brach­te eige­ne Gedan­ken in die Lit­ur­gi­sche Bewe­gung ein. Lan­ders­dor­fer wuss­te, dass in der Kryp­ta Gemein­schafts­mes­sen gefei­ert wur­den. Auch er selbst hat­te im voll­be­setz­ten Dom im Jah­re 1939 aus Anlass des 1200-jäh­ri­gen Bis­tums­ju­bi­lä­ums ver­sus popu­lum die Gemein­schafts­mes­se gefei­ert. Der Bischof am Altar war dabei von vie­len eng an eng ste­hen­den Men­schen umgeben.

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In Schwei­klberg wur­de am 24. Okto­ber 1940 die Lit­ur­gi­sche Kom­mis­si­on der Bischofs­kon­fe­renz gegrün­det, deren Lei­ter der Pas­sau­er Bischof zusam­men mit dem Main­zer Jugend­bi­schof, Erz­bi­schof Albert Stohr, wur­den. Schwei­klberg galt als ers­te Kom­mis­si­ons­sit­zung. Das bereits in der Ful­da­er Bischofs­kon­fe­renz zuvor gegrün­de­te Lit­ur­gi­sche Refe­rat wur­de eben­falls von bei­den Bischö­fen gelei­tet. An der Sei­te Lan­ders­dor­fers wirk­te im Refe­rat Tho­mas Graf als des­sen Sekre­tär. Mit die­sen Grün­dun­gen fand die oft kri­ti­sier­te Lit­ur­gi­sche Bewe­gung in ein ruhi­ge­res Fahr­was­ser, die auch von Papst Pius XII., einem aus­ge­wie­se­nen Freund von Lan­ders­dor­fer, unter­stützt wur­de. Einen Mei­len­stein der Ent­wick­lung bedeu­tet die Grün­dung des Lit­ur­gi­schen Insti­tuts in Trier im Jah­re 1947. So erwies sich Simon Kon­rad Lan­ders­dor­fer nicht nur als För­de­rer der Lit­ur­gi­schen Bewe­gung hier­zu­lan­de, son­dern er gehör­te bald auch zu den ent­schei­den­den Per­sön­lich­kei­ten des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils, die die Tex­te der Lit­ur­gie­kon­sti­tu­ti­on Sacro­sanc­tum con­ci­li­um“ präg­ten. Nach der gro­ßen Abstim­mung in der Kon­zil­s­au­la stan­den die Kon­zils­vä­ter, die um Simon Kon­rad Lan­ders­dor­fer saßen, auf und gra­tu­lier­tem ihm, dem die­ser groß­ar­ti­ge Ent­wick­lungs­schritt der Kir­che mit zu ver­dan­ken war.

Tatkräftiger Bischof und Seelsorger

Tat­kraft zeich­ne­te das Epi­sko­pat von Simon Kon­rad Lan­ders­dor­fer aus. Noch im April 1945 bat er den Kom­man­dan­ten im Abschnitt Pas­sau, die Stadt und die Men­schen zu ver­scho­nen – eine Bit­te, die ihm das Leben hät­te kos­ten kön­nen. Nach dem Krieg wirk­te er mit am Wie­der­auf­bau, errich­te­te und erneu­er­te Kir­chen, bemüh­te sich um eine zeit­ge­mä­ße Seel­sor­ge, grün­de­te 1961 das Seel­sor­ge­amt, hielt Seel­sor­ge­kon­fe­ren­zen ab und brach­te das Lai­en­apos­to­lat der Katho­li­schen Akti­on vor­an. Er rief das Diöze­an­e­x­er­zi­ti­en­haus Maria­hilf ins Leben, för­der­te den theo­lo­gi­schen Nach­wuchs, traf sich mit den Pries­ter­amt­skan­di­da­ten und wirk­te mit in der öku­me­ni­schen Bewe­gung, im Beson­de­ren in der Catho­li­ca Unio“. Sein Blick rich­te­te sich dabei auf die Ost­kir­chen. In allem aber stand die per­sön­li­che und gemein­schaft­li­che Aus­rich­tung der Gläu­bi­gen auf Chris­tus im Mit­tel­punkt. Er ging dabei vor­an. Bemer­kens­wert ist die Stel­lung­neh­me von Lan­ders­dor­fer zur Enzy­kli­ka Huma­nae vitae“, der soge­nann­ten Pil­le­n­en­zy­kli­ka, im Jah­re 1968. Er sah die Not sei­ner Seel­sor­ger und die Not der Ehe­part­ner. Er poch­te dabei auf die Leh­re der Kir­che, bat aber die Seel­sor­ger, vor­han­de­ne gewis­sen­haf­te Moti­ve der Ehe­part­ner zu wür­di­gen, wenn sie sich nicht an die Ord­nung der Kir­che hal­ten könn­ten. Sie soll­ten sich nicht als getrennt von der Lie­be Got­tes betrach­ten müs­sen. In die­sem Punkt kommt der Abt, der Vater der Sei­nen, wie­der zum Vor­schein – wie es also mög­lich sein kön­ne, alle in Chris­tus zusammenzuhalten.

Ja, der hat mich gefirmt. Der strahl­te Auto­ri­tät aus. Der war pri­vat sehr liebenswürdig.”

Lan­ders­dor­fer leg­te gro­ßen Wert dar­auf, als eme­ri­tus“ des Bis­tums Pas­sau in den Ruhe­stand gehen zu kön­nen. Damit wider­sprach er der Pra­xis, im Ruhe­stand noch ein pro-for­ma-Bis­tum zuge­wie­sen zu bekom­men. Die­ser Wider­spruch scheint in gewis­ser Wei­se auch Papst Bene­dikt XVI. inspi­riert zu haben, für sich sel­ber den Sta­tus des eme­ri­tus“ als Papst zu erhalten.

Mensch und Bischof

Wer heu­te Men­schen nach Bischof Simon Kon­rad Lan­ders­dor­fer fragt, hört sie ant­wor­ten: Ja, der hat mich gefirmt. Der strahl­te Auto­ri­tät aus.“ Oder: Der war pri­vat sehr lie­bens­wür­dig.“ Ande­re sagen, dass ihn nicht weni­ge Pries­ter fürch­te­ten, wenn er auf Besuch kam. Sie wuss­ten näm­lich, dass der Bischof Wert auf geord­ne­te Kir­chen und eine wür­di­ge Lit­ur­gie leg­te. Da konn­te er ener­gisch und abwei­send wir­ken. Wie­der ande­re beschrei­ben ihn als einen auf­merk­sa­men und kor­rek­ten Mann. Die Begeg­nung und der Umgang mit Men­schen waren Lan­ders­dor­fer wich­tig. Eben­so freu­te er sich über jede Gruß­kar­te und ließ kei­ne unbe­ant­wor­tet. Er woll­te mit den Men­schen spre­chen. Wenn wir auf die Bischö­fe unse­rer Zeit schau­en, wie z. B. unse­ren Bischof Ste­fan, dann sehen wir, wie for­dernd und gera­de­zu über­füllt der Ter­min­ka­len­der ist. Viel unter­wegs zu sein, bedeu­tet aber auch, mit den Men­schen direkt in Kon­takt zu kom­men. Zu Leb­zei­ten Bischof Lan­ders­dor­fers waren die Ter­mi­ne noch nicht so aus­ge­dehnt. So wur­de im Spät­herbst der Dienst­wa­gen auf­ge­bockt und kon­ser­viert abge­stellt und erst im Früh­jahr wie­der akti­viert. Hier haben sich die Zei­ten mas­siv geändert.

Mut machende Erinnerung für die Kirche

Am 21. Juli 1971 starb Bischof Simon Kon­rad Lan­ders­dor­fer OSB um 5.15 Uhr früh im Alter von 91 Jah­ren. In sei­nem Nach­ruf sprach Bischof Dr. Anto­ni­us Hof­mann: Euer und mein Vater, unser aller Vater, ist tot.“ Auch hier tritt wie­der der bene­dik­ti­ni­sche Vater und Abt ins Ram­pen­licht, wie er – gemäß Bischof Anto­ni­us – in sei­ner oft hoheits­vol­len, bewun­de­rungs­wür­di­gen Art“ im Bischofs­amt erfah­ren wurde.

Euer und mein Vater, unser aller Vater, ist tot.”

Nachruf von Bischof Dr. Antonius Hofmann

Juli­us Kar­di­nal Döpf­ner hielt dem ver­stor­be­nen Bischof das Gedenk­wort. Beson­ders ver­wies der Kar­di­nal auf das 12. Kapi­tel des Lukas­evan­ge­li­ums. Im Blick dar­auf erkann­te er in Simon Kon­rad einen in allen Anfech­tun­gen unse­rer Zeit unver­rück­ba­ren, unaus­wur­zel­ba­ren Glau­ben an den abwe­sen­den und kom­men­den, an den nahen und fer­nen Gott.“ Denn nicht vie­le sag­ten, Gott sei tot. Eben­so sah er den ver­stor­be­nen Bischof als den treu­en Ver­wal­ter im Dienst an den Haus­ge­nos­sen Got­tes“. Er erläu­ter­te die­sen Gedan­ken so: Er war nie ein lebens­frem­der Mönch oder ein ein­sei­tig from­mer Bischof. Er pack­te an, in allen Pha­sen sei­nes geseg­ne­ten Lebens, wohin er auch gestellt wur­de.“ Über den Tod hin­aus rufe der Bischof zu allen Gläu­bi­gen: Jam­mert nicht über die schlech­ten Zei­ten und über die Kri­sen in der Kir­che, son­dern habt Ver­trau­en und macht euch ans Werk!“ Er ermu­ti­ge alle, in der Glau­bens­be­las­tung die­ser Zeit“ auszuhalten.

Er war nie ein lebens­frem­der Mönch oder ein ein­sei­tig from­mer Bischof. Er pack­te an, in allen Pha­sen sei­nes geseg­ne­ten Lebens, wohin er auch gestellt wurde.”

Julius Kardinal Döpfner

In die­sem Zuruf macht uns Bischof Simon Kon­rad Lan­ders­dor­fer OSB auch heu­te, 50 Jah­re nach des­sen Tod, noch Mut. Als Gläu­bi­ge gehö­ren wir Chris­tus und wir hören auf ihn. Die­se Besin­nung auf den Herrn setzt die Kräf­te frei, die die Kir­che für ihren Dienst im Lau­fe des Zeit­ge­sche­hens braucht. So gilt wei­ter­hin: Es steht das Kreuz, solan­ge und wäh­rend sich die Erde dreht.“ Es ist ein Zei­chen Mut machen­der Hoffnung.

Hans Bauernfeind

Dr. Hans Bauernfeind

Domdekan, Leitung Hauptabteilung Seelsorge und Evangelisierung