Bistum

Den Ruf Gottes hören - Weltgebetstag 2023

Redaktion am 08.05.2023

Info Icon Foto: Susanne Schmidt
Bei einer Prozession zu vier Gebetsstationen in Regen und einer Vesper mit Bischof Stefan Oster haben rund 300 Gläubige in Regen den diesjährigen Weltgebetstag gefeiert. Unter dem Jahresmotto „Den Ruf Gottes hören“ haben die Mitfeiernden um geistliche Berufungen gebetet.

Mit einer Prozession mit vier Gebetsstationen und einer Vesper mit Bischof Stefan Oster haben hunderte Gläubige am 30. April in Regen den diesjährigen Weltgebetstag gefeiert. Unter dem Jahresmotto „Den Ruf Gottes hören“ haben die Mitfeiernden um geistliche Berufungen gebetet.

Das Jah­res­mot­to des Welt­ge­bets­tags​„Den Ruf Got­tes hören“ präg­te den Sonn­tag des 30. April in Regen, zu dem neben zahl­rei­chen Gläu­bi­gen auch wie­der vie­le Pries­ter, Dia­ko­ne und Ordens­leu­te gekom­men waren.​Es zog sich sowohl durch die Pro­zes­si­on mit den ein­zel­nen Gebets­sta­tio­nen zu Beginn, als auch durch die Ves­per mit Bischof Ste­fan Oster im Anschluss. Der Rege­ner Stadt­pfar­rer Lud­wig Lim­brun­ner begrüß­te bei der ers­ten Sta­ti­on an der Fest­hal­le Fal­ter die Mit­fei­ern­den und Ste­fan Oster mit den Wor­ten, dass sie die Son­ne aus Pas­sau mit­ge­bracht hät­ten und lud sie alle zum Gebet ein.

Weitere Nachrichten

02.03.2026

Exoten-Status

Elternzeit-Väter haben immer noch einen Exoten-Status, stellt der Autor des Editorials unserer aktuellen…

Wolfgang Krinninger mit seinen Kindern.
Bistum
02.03.2026

Der indische Waidler

Gipfelerlebnis zum Sonnenaufgang: Hohenaus Pfarrer David Raj Savarimuthu liebt das Wandern auf die Berge des…

Der Sonnenaufgang auf dem Lusen ist für Pfarrer David Savarimuthu jedes Mal faszinierend.
Bistum
23.02.2026

Erinnerungskultur fördern

Stolpersteine laden dazu ein, innezuhalten, nachzudenken, Fragen zu stellen und die Vergangenheit auf eine…

Künstler Gunter Demnig verlegt Stolpersteine.
Glaube und Tradition
23.02.2026

Dieser Keramiker trifft immer den richtigen Ton

Die Bibel erzählt vom prallen Leben – und damit auch von der damaligen Berufswelt. In unserer neuen Serie…

Mit bis zu 1280 Grad werden Töpferwerke von Keramiker Thomas-Maximilian Auer-Nebl gebrannt.