Bistum

Tarek Kremm übernimmt

Redaktion am 07.04.2025

Info Icon Foto: can / wd
Caritasdirektorin Andrea Anderlik (l.) und die Abteilungsleiterin Altenhilfe Heidi Brem 3.v.l.), heißen Tarek Kremm herzlich willkommen.

Die Senioren- und Pflege-Einrichtung Mariahilf hat eine neue Leitung: Tarek Kremm.Caritasdirektorin Andrea Anderlik und die Abteilungsleiterin Heidi Brem hießen den neuen Caritasmitarbeiter zusammen mit dem Team willkommen. 

Der 29-Jäh­ri­ge ist aus­ge­bil­de­ter Alten­pfle­ger und hat als Pfle­ge­fach­kraft in ver­schie­de­nen Ein­rich­tun­gen der Pfle­ge bereits Erfah­rung gesam­melt. Cari­tas­di­rek­to­rin Andrea Ander­lik dank­te den Ver­ant­wort­li­chen und der Dienst­ge­mein­schaft, die die Über­gangs­pha­se so gut gemeis­tert hät­ten. Jetzt ste­he der Neu­start an, dem­nächst auch in einem neu­en Haus. Denn der Bau auf Maria­hilf macht gro­ße Fort­schrit­te. Tarek Kremm dank­te für den herz­li­chen Emp­fang und wünscht sich im Haus eine offe­ne Kommunikation.

Drei Fra­gen an Tarek Kremm:

Wofür sind Sie jetzt zustän­dig?
Kremm: Ich habe die wun­der­ba­re Mög­lich­keit erhal­ten, das Senio­ren­heim Maria­hilf im Her­zen von Pas­sau zu lei­ten. Die­se Auf­ga­be ist für mich eine gro­ße Ehre und Ver­ant­wor­tung zugleich. Gemein­sam mit mei­nem enga­gier­ten Team set­ze ich mich täg­lich mit Herz und Ver­stand für das Wohl unse­rer Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner ein. Unser Ziel ist es, ihnen ein wür­de­vol­les, siche­res und erfüll­tes Leben zu ermög­li­chen – in einer Atmo­sphä­re der Gebor­gen­heit, Wert­schät­zung und christ­li­chen Nächstenliebe.

Was macht Ihnen beson­ders Freu­de?
Kremm: Die größ­te Freu­de in mei­nem Leben ist das Mit­ein­an­der – sowohl pri­vat mit mei­ner Fami­lie und mei­nen wun­der­ba­ren Töch­tern als auch beruf­lich mit mei­nem Team und den Bewoh­nern unse­res Hau­ses. Es erfüllt mich zu sehen, wie aus einer wert­schät­zen­den Zusam­men­ar­beit ein star­kes Team wächst, in dem sich alle wohl­füh­len. Beson­ders am Her­zen liegt mir, dass unser Haus ein Ort ist, an dem die Men­schen ger­ne leben und arbei­ten. Die Zufrie­den­heit unse­rer Bewoh­ner und das Enga­ge­ment unse­res Teams zei­gen mir jeden Tag, wie wert­voll unse­re Arbeit ist.

Was bedeu­tet die Arbeit bei der Cari­tas für Sie?
Kremm: Für die Cari­tas zu arbei­ten, bedeu­tet für mich weit mehr als nur eine beruf­li­che Auf­ga­be – es ist eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit. Es ist eine gro­ße Ehre, Teil eines kirch­li­chen Trä­gers zu sein, der für Nächs­ten­lie­be, Mit­mensch­lich­keit und geleb­ten Glau­ben steht. Mein Glau­be gibt mir Kraft und Ori­en­tie­rung, ins­be­son­de­re in her­aus­for­dern­den Situa­tio­nen. Die Wer­te der Cari­tas – Respekt, Ver­ant­wor­tung und Herz­lich­keit – sind für mich nicht nur Leit­li­ni­en, son­dern tief ver­wur­zel­te Über­zeu­gun­gen, die mich in mei­nem täg­li­chen Tun beglei­ten. In die­sem Umfeld zu wir­ken und einen Bei­trag für die Gemein­schaft zu leis­ten, erfüllt mich mit gro­ßer Dankbarkeit.

Text: can 

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