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Geschenk der Niederbronner Schwestern: Marianische Bürgerkongregation in Passau erhält Reliquie von Pater Rupert Mayer.
In der vollbesetzten Wallfahrtkirche Mariahilf fand das diesjährige Hauptfest der Marianischen Bürgerkongregation Passau statt. Dabei wurde der Kongregation eine Reliquie des seligen Paters Rupert Mayer übergeben und die neuen Mitglieder (Sodalen) wurden aufgenommen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen betete man vor der heiligen Messe den Freudenreichen Rosenkranz. Die Konventmesse zelebrierte Präses P. Jakob Zarzycki OSPPE.
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Gleich am Anfang wurde die Reliquie, ein Geschenk der Niederbronner Schwestern an die Kongregation, durch Oberin Adelheid Krizko feierlich übergeben. Nach der Auflösung des Obernzeller Klosters findet sie in Mariahilf eine neue Heimat. Sie wird bei den monatlichen Konventmessen immer auf den Altar gestellt. Pater Rupert Mayer selbst war Präses der Marianischen Kongregation von München. Es sei eine große Ehre, eine Reliquie von ihm zu erhalten, so Präfekt Wilhelm Stemplinger. Davon gehe Segen und Schutz für alle aus. Sein Dank galt Oberin Adelheid Krizko.
Ein weiterer Höhepunkt war die Aufnahme von drei neuen Sodalen, die sich in einem feierlichen Ritual der Muttergottes weihten: Christine Schmid, Sophie Drexler und Lisa Aschenbrenner.
Anschließend erfolgte der sogenannte „Opfergang“: Bei der 400 Jahre alten Vereinigung gibt es nämlich keinen Mitgliedsbeitrag, es wird zum Hauptfest eine freiwillige Spende abgegeben, je nach Möglichkeit.
Dafür erhielt jeder Sodale ein „Opfergeschenk“, diesmal ein Gebetsheft zur göttlichen Barmherzigkeit mit dem Barmherzigkeitsrosenkranz darin.
Stemplinger bat zum Abschluss um das Gebet für Bischof Stefan Oster und um neue Mitglieder. Nach der heiligen Messe ließ man das Hauptfest bei Kaffee und Kuchen ausklingen.
Text: red
