Gut leben heißt für mich ...

Redaktion am 03.08.2026

Info Icon Foto: Simona Kehl

Zahlreiche Zuschriften unserer Leserinnen und Leser

Es hat uns schier über­wäl­tigt, wie vie­le von Ihnen, lie­be Lese­rin­nen und Leser, uns eine Ant­wort auf unse­re Jubi­lä­ums-Gewinn­spiel-Fra­ge geschickt haben. Beson­ders freut uns, dass Sie uns damit einen klei­nen Ein­blick in Ihr Leben gewäh­ren: Sie las­sen uns dar­an teil­ha­ben, was für Sie wirk­lich zählt, und indem wir dar­über berich­ten, wird sicht­bar, wie viel­fäl­tig und bunt die Leser­fa­mi­lie des Bis­tums­blat­tes immer war und ist. Auch für die Glück­wün­sche zum 90. Geburts­tag bedankt sich das gan­ze Team herz­lich, für die vie­len Ermu­ti­gun­gen – wei­ter so“, kei­ne Woche ohne Bis­tums­blatt“, eure Tex­te sind eine Berei­che­rung“ – aber auch für die Anre­gun­gen, Wün­sche, Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge. Gut leben heißt für mich … Natür­lich hat jeder sei­ne indi­vi­du­el­le Ant­wort auf die­se Fra­ge, aber vier Aspek­te wur­den beson­ders häu­fig genannt und sol­len, da aus Platz­grün­den nicht alle Ant­wor­ten ver­öf­fent­licht wer­den kön­nen, auch hier schon ein­mal erwähnt sein: Ein har­mo­ni­sches Fami­li­en­le­ben, ein fried­li­ches Mit­ein­an­der im Klei­nen und im Gro­ßen, Gesund­heit und ein Sich-auf­ge­ho­ben-füh­len im Glau­ben – das sind die Din­ge, die für die meis­ten höchs­te Prio­ri­tät haben. Die Glück­li­chen, die sich über einen Preis aus unse­rem Gewinn­spiel freu­en dür­fen, wer­den per­sön­lich verständigt.

„… ich pfle­ge am Mor­gen den Gedan­ken der ZUFRIE­DEN­HEIT und am Abend vorm Schla­fen den Gedan­ken der DANKBARKEIT.”

Irene Weber, Waldkirchen

„… mit der Fami­lie eins zu sein!”

Sybilla Käsbeitzer, Schöllnach

„… ande­re mit dem Her­zen zu sehen und Jesus im Her­zen zu haben.”

Sabine Schmid

„… mor­gens gesund auf­zu­wa­chen, jeden Men­schen so zu akzep­tie­ren wie er ist – auch die größ­ten Fein­de – und dank­bar zu sein, dann sieht die Welt gleich anders aus.”

Simon Boxleitner, Freising

„… jeden Tag bewusst und dank­bar zu leben im Ver­trau­en auf die all­um­fäng­li­che, barm­her­zi­ge LIE­BE mei­nes Schöp­fers, gleich­gül­tig, was der Tag an Schö­nem oder Schwe­rem mir entgegenbringt.”

Jutta Maier, Bischofsmais

„… frei atmen zu kön­nen, um Got­tes Schöp­fung aufzunehmen.”

Sophie Maier, Obertaufkirchen
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„… Frie­den, Hoff­nung, Lie­be und Ver­trau­en auf der gan­zen Welt.”

Werner Lehmann, Altdorf/Landshut

„… ande­re glück­lich zu machen.”

Regina Hageneder, Haunersdorf

„… der Sinn des LEBENS ist es doch, dem LEBEN einen SINN zu geben!“”

Maria Schichl, Lacken/Wegscheid

„… ohne Angst auf mor­gen leben zu können.”

Markus Rodler

„… die schö­ne Ehe mit mei­nem Mann.”

Petra Ranzinger

„… einen Men­schen zu haben, bei dem ich mich aus­ru­hen kann.”

Maria Schmidt
Info Icon Foto: Simona Kehl

„… ich bin dank­bar für ALLES und bin geseg­net auf allen mei­nen Wegen.”

Rosemarie Thaler, Lacken/Wegscheid

„… fröh­lich sein, Gutes tun und die Spat­zen pfei­fen lassen.”

Josef Enzesberger, Fürstenstein-Nammering

„… wenn ich mit mei­ner Frau und den drei Kin­dern gemein­sam bei einer Mahl­zeit am Ess­tisch sit­ze und alle fröh­lich sind und lachen – und nie­mand von uns noch irgend­et­was erle­di­gen oder noch zu einem ver­meint­lich wich­ti­gen“ Ter­min muss. Ein­fach nur Beisammensein.”

Josef Isaak, Bad Füssing-Würding

„… die Sum­me vie­ler klei­ner Din­ge (es muss nicht alles gleich­zei­tig sein): a Bus­serl von mei­nem Mann am Mor­gen, der frü­he Vogel, der um halb vier Uhr mor­gens schon zwit­schert, die Son­ne, die wärmt, der Regen für die Natur, die net­ten Nach­barn, die freund­lich grü­ßen und einem klei­nen Ratsch nicht abge­neigt sind, die Schwie­ger­toch­ter, die ein Stück Kuchen bringt, die Enkel, die schon von wei­tem schrei­en: Oma!“, die intak­te Fami­lie, die schö­ne Natur, ein Dach überm Kopf, im Win­ter eine war­me Stu­be, gute Lite­ra­tur für die Stun­den zwi­schen­durch, leben in Frie­den und Freiheit!”

Monika Eibl

„… nicht nur an mich selbst zu den­ken, son­dern ein Segen für ande­re zu sein.”

Edith Wimmer
Info Icon Foto: Wolfgang Terhörst

„… manch­mal etwas zu riskieren!”

Hans Boehmisch

„… nicht den gro­ßen Momen­ten hin­ter­her­zu­ja­gen, son­dern den lei­sen Zau­ber des All­tags zu ent­de­cken und dem Unsicht­ba­ren im Sicht­ba­ren Raum zu geben.”

Thomas Prinz, Bad Füssing

„… ein­fach zufrie­den sein.”

Otto Eder

„… gesund zu sein, Frie­den in der Fami­lie und in der Welt und ein biss­chen Glück gehört auch dazu.”

Josef Eigner, Eichendorf
Info Icon Foto: red

Mar­ti­na Hartl aus Sal­den­burg hat uns einen sehr krea­ti­ven Bei­trag zukom­men las­sen und ihre Enke­lin Lea hat noch ein schö­nes Bild gemalt. Bei­des wol­len wir Ihnen natür­lich nicht vorenthalten: 

Lie­bes Bistumsblatt-Team!

Eigent­lich dach­te ich, als ich die Fra­ge zum Gewinn­spiel las, was für eine ein­fa­che Fra­ge. Gleich leg­te ich los, was alles für mich zu einem guten Leben gehört.

Wenn man genau hin­schaut, soll­te ein Kreuz ent­stan­den sein. Denn nach der lan­gen Auf­zäh­lung kam für mich die Fra­ge auf: Und was ist, wenn das alles weg­fällt? Ist es dann kein gutes Leben mehr? Was bleibt: Jesus und der Glau­be an Gott. Nur mit ihm kann für mich gutes Leben gelin­gen, abge­se­hen von den äuße­ren Umstän­den.
Das Leben ist an sich gut. Und Leben schenkt Gott.

Info Icon Foto: red

Dan­ke für die geist­rei­che Fra­ge und dan­ke an euch als Bis­tums­blatt-Team für die Mühe und Arbeit, die ihr in jede Aus­ga­be der Zei­tung steckt. Das Bis­tums­blatt beglei­tet mich schon seit mei­ner Kind­heit und ich möch­te es nicht mis­sen. Auch bei euch in den Bei­trä­gen spürt man die tie­fe Ver­bun­den­heit mit unse­rem Glau­ben. Für die Zukunft alles Gute und ein gutes Leben“.

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