Soziales

Perlen der Zuflucht

Redaktion am 07.01.2026

Eine glückliche Familie: Theresa und Johannes Mitterweger mit ihren Söhnen Benedikt und Elias. Info Icon Foto: privat/marylou-pics.de
Eine glückliche Familie: Theresa und Johannes Mitterweger mit ihren Söhnen Benedikt und Elias.

445 bunte Perlen erzählen von 18 Monaten Krebstherapie eines Dreijährigen. Benedikts Eltern kämpfen mit Angst, Entscheidungen und Erschöpfung. Halt finden sie im Elternhaus des VKKK – einem Ort, der Familien durch ihre schwerste Zeit trägt.

Die Ket­te mit den bun­ten Per­len schlän­gelt sich durch das gan­ze Wohn­zim­mer. Johan­nes Mit­ter­we­ger nimmt einen Meter­stab. Drei Mal muss er nach­fas­sen: 4 Meter 45“ – so lang ist die Mut-Ket­te sei­nes drei­jäh­ri­gen Soh­nes Bene­dikt. Der liegt neben ihm auf dem Boden und beob­ach­tet ihn neu­gie­rig. So lus­tig die bun­te Schlan­ge auch aus­sieht, spie­len darf er damit nicht. Die Ket­te doku­men­tiert Bene­dikts Krebs­the­ra­pie: 445 Per­len, 445 Krank­heits-Ereig­nis­se in ein­ein­halb Jah­ren. Johan­nes Mit­ter­we­ger zeigt auf eine Per­le in der Form einer klei­nen Kap­pe: Da sind ihm die Haa­re aus­ge­gan­gen.“ Nur eine Per­le ist rot: Rot steht für die guten Tage.“

Benedikts Mut-Kette Info Icon Foto: Antonia Krinninger
Benedikts Mut-Kette erzählt eine Geschichte voller Hoffnung, Verzweiflung und großer Kraft.

Als Bene­dikt gebo­ren wird, ahnen The­re­sa und Johan­nes Mit­ter­we­ger nichts. Er war ein Anfän­ger-Kind, hat immer durch­ge­schla­fen, fast nie geweint“, sagt Johan­nes. Als er am 7. Okto­ber 2023 nicht mehr auf­hö­ren will zu schrei­en, weiß The­re­sa, dass etwas nicht stimmt: Er war schon ganz apa­thisch. Wir konn­ten ihn nicht beru­hi­gen.“ Sie wis­sen sich nicht zu hel­fen und fah­ren ins Kran­ken­haus. Danach geht alles ganz schnell: Ultra­schall, eine unkla­re Struk­tur im Nie­ren­be­reich und die Ärz­tin, die unru­hig wird und sofort den Raum ver­lässt. Die Nacht dau­ert lang. Am Abend des 8. Okto­ber bestä­tigt sich der Ver­dacht: Bene­dikt hat einen Tumor.

Wir sind in der ver­kehr­ten Abtei­lung“, sagt The­re­sa mit Bene­dikt auf dem Arm, als sie die Kin­der ohne Haa­re in der Onko­lo­gie sieht. Aber sie müs­sen blei­ben. The­re­sa schläft bei Bene­dikt auf der Sta­ti­on. Johan­nes über­nach­tet neben­an im Eltern­haus des VKKK, dem Ver­ein zur För­de­rung krebs­kran­ker und kör­per­be­hin­der­ter Kin­der.

Seit 2010 steht der graue Kubus neben der Kin­der­kli­nik. Die 15 Jah­re sieht man dem Gebäu­de nicht an: Wir hat­ten einen super Archi­tek­ten“, sagt Alex­an­dra Wild­ner, Geschäfts­füh­re­rin des VKKK Ost­bay­ern. Ihr Büro ist die ers­te Tür rechts neben der Haustür.

Durch die hohen Fens­ter im Trep­pen­haus fällt natür­li­ches Licht in den Ein­gangs­be­reich. An den Wän­den hän­gen Kin­der­zeich­nun­gen, vor den blau­en Türen ste­hen Schu­he. Das Eltern­haus ist das Zuhau­se, das sich nie­mand aus­ge­sucht hat“, sagt Wild­ner. In 22 Zim­mern und vier Apart­ments kön­nen Eltern über­nach­ten, wäh­rend ihre Kin­der in Behand­lung sind. Wäh­rend Trans­plan­ta­tio­nen blei­ben sie hier auch mal meh­re­re Wochen.“

Zwi­schen 70 und 80 Kin­der erkran­ken in Ost­bay­ern jähr­lich neu an Krebs. Alex­an­dra Wild­ner weiß, was das für Eltern bedeu­tet: Ab dann ticken die Uhren anders.“

The­re­sa und Johan­nes hof­fen anfangs noch, dass ihnen das erspart bleibt. Bene­dikt wird kurz nach der Dia­gno­se ope­riert. 98 Pro­zent des Tumors kön­nen dabei ent­fernt wer­den. Wenig spä­ter bekom­men sie die Ergeb­nis­se der Gewe­be­pro­ben: Bene­dikts Tumor ist bös­ar­tig, wächst schnell und metasta­siert. Er ist Hoch­ri­si­ko-Pati­ent. Ärz­te erklä­ren The­ra­pie­plä­ne, Hei­lungs­chan­cen und Pro­gno­sen. Die Opti­on, dass man das nicht schafft, gibt es nicht“, sagt The­re­sa. Da funk­tio­niert man ein­fach. In das Loch fällt man später.“

Im Dezem­ber 2023 bekommt Bene­dikt die ers­te Che­mo­the­ra­pie. Sechs Blö­cke sol­len es am Ende ins­ge­samt wer­den – 77 run­de oran­ge-wei­ße Per­len mit einem grü­nen Punkt in der Mit­te auf sei­ner Mut-Ket­te. Für Bene­dikt ist das All­tag, für sei­ne Eltern eine men­ta­le Zer­reiß­pro­be: Man dreht durch. Des­halb konn­te oft nur einer von uns bei­den im Zim­mer sein“, sagt Johannes.

An ihrem Hoch­zeits­tag bekommt Bene­dikt die Hoch­do­sis-Che­mo. Da ging es ihm das ers­te Mal ganz schlecht“ – eine von vier grü­nen Per­len. Schla­fen kann er nur auf der Brust von Johan­nes oder The­re­sa. Wir sind immer abwech­selnd auf der Lie­ge gele­gen und haben ihn gehal­ten.“ Bene­dikt über­steht die Behand­lung. Doch die Erleich­te­rung hält nicht lan­ge an: Auf ein­mal haben die Ärz­te von Bestrah­lung gespro­chen. Davon war davor nie die Rede“, sagt The­re­sa. Die Fra­ge, ob sie das Risi­ko ein­ge­hen und Bene­dikt die­sen Stra­pa­zen aus­set­zen kön­nen, bringt die bei­den an ihre Gren­zen: Da bin ich das ers­te Mal in Trä­nen ausgebrochen.“

Blick auf das Nachsorgezentrum des VKKK. Info Icon Foto: VKKK
Das Nachsorgezentrum ist ein weiterer Meilenstein in der segensreichen Geschichte des VKKK.

Wer ein krebs­kran­kes Kind hat, muss schwe­re Ent­schei­dun­gen tref­fen und Tag und Nacht in Alarm­be­reit­schaft sein. Dazu kommt die Angst. Ich höre oft, dass Eltern sich wün­schen, es hät­te sie selbst und nicht ihr Kind getrof­fen“, sagt Alex­an­dra Wild­ner. Das Eltern­haus ist nicht nur ein Ort zum Schla­fen, son­dern ein Ort, um zu Kräf­ten zu kom­men: Wir kön­nen kein Kind gesund machen, aber wir kön­nen den All­tag erleichtern.“

Eltern kön­nen psy­cho­lo­gi­sche Betreu­ung in Anspruch neh­men, kos­ten­los ins Fit­ness­stu­dio gehen, Yoga machen, in der Küche das Lieb­lings­es­sen ihres Kin­des kochen oder abends ein Bier auf der Ter­ras­se trin­ken. Tags­über sind Eltern die gan­ze Zeit in der Kli­nik. Abends ist Zeit für Self­ca­re.“ Der Per­spek­tiv­wech­sel sei wich­tig, eben­so die Kon­tak­te zu ande­ren Eltern: Da ent­ste­hen Freundschaften.“

Zu einem Paar haben auch die Mit­ter­we­gers noch immer Kon­takt. Johan­nes lernt den Vater über die Musik ken­nen: Ich hab Stei­ri­sche gespielt, wenn mir die Decke auf den Kopf gefal­len ist.“ Die bei­den spie­len immer öfter zu zweit, manch­mal auch im Kran­ken­haus. Das hat auch Bene­dikt gut­ge­tan. Er hat immer im Bett getanzt.“

The­re­sa erin­nert sich an lan­ge Aben­de im Sozi­al­raum: Manch­mal saßen wir da bis zwei Uhr nachts und haben Trä­nen gelacht. Da ver­gisst man kurz, was sich ein paar Meter wei­ter abspielt.“ Das sei ein Stück Nor­ma­li­tät gewe­sen: Mit denen konn­ten wir’s ja machen. Bei denen wuss­ten wir, dass sie sich genau­so iso­liert haben wie wir.“ Bene­dikts Immun­sys­tem sei so geschwächt gewe­sen, dass jeder Virus fata­le Fol­gen hät­te haben kön­nen. Zu Hau­se hät­ten sie den Kon­takt zur Außen­welt abge­bro­chen. Johan­nes habe im Home­of­fice gear­bei­tet, ein­ge­kauft hät­ten Freun­de und Ver­wand­te. Sich aus­tau­schen, den Tag gemein­sam Revue pas­sie­ren las­sen und auf ande­re Gedan­ken kom­men – das sei nur im Eltern­haus mög­lich gewe­sen. Es gab kei­nen Abend, an dem ich sofort ins Bett gegan­gen bin“, erzählt Johan­nes. Die Freund­schaft hält – selbst als der Sohn des befreun­de­ten Paars stirbt. Die Trau­er­fei­er orga­ni­siert der VKKK.

Der Ver­ein beglei­tet rund 50 Fami­li­en, deren Kind ver­stor­ben ist. In der Advents­zeit hat eine Trau­er­grup­pe Engel getöp­fert. Da sind man­che, die haben ihr Kind vor einem Jahr ver­lo­ren, ande­re vor zehn.“ Ob man dar­über hin­weg­kom­men kann? Nein“, sagt Wild­ner. Man lernt, damit zu leben.“ Der VKKK habe es sich neben der Unter­stüt­zung wäh­rend und nach der The­ra­pie zur Auf­ga­be gemacht, Betrof­fe­ne und Ange­hö­ri­ge zu ver­net­zen. Im All­tag sei­en sie mit dem Schick­sal oft allein.

In der Adventszeit hat eine Trauergruppe Engel getöpfert. Info Icon Foto: VKKK
Der VKKK hat es sich neben der Unterstützung während und nach der Therapie zur Aufgabe gemacht, Betroffene und Angehörige zu vernetzen. Bild: In der Adventszeit hat eine Trauergruppe Engel getöpfert.

Dass Men­schen selbst im enge­ren Umfeld die Krank­heit ihres Soh­nes nicht grei­fen kön­nen, erfah­ren auch Johan­nes und The­re­sa. Das wird schon wie­der“ oder Der Bene­dikt schafft das schon“ sind Auf­mun­te­run­gen, auf die man gut ver­zich­ten kön­ne. Mit dem The­ma Krebs wür­den sich vie­le erst beschäf­ti­gen, wenn sie direkt betrof­fen sind. In der brei­ten Gesell­schaft kom­me nicht an, wie wich­tig die Arbeit des VKKK ist. Es kann doch nicht sein, dass die­se Arbeit von einem Ver­ein gemacht wer­den muss.“

Der VKKK finan­ziert sich voll­stän­dig über Spen­den. Eine Mil­li­on Euro brau­che der Ver­ein jähr­lich, sagt Alex­an­dra Wild­ner. War­um die Struk­tu­ren so sind, kön­ne sie sich nicht erklä­ren: Viel­leicht haben wir zu viel gemacht, sodass man sich jetzt auf uns ver­lässt. Da hat sich eine Gewohn­heit ein­ge­stellt.“ Der Staat küm­me­re sich um die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung. Der Rest lie­ge nicht in der Ver­ant­wor­tung der Poli­tik, sei oft die Ant­wort. Der Fokus liegt auf der For­schung. Alles ande­re wür­de sonst hin­ten runterfallen.“

Das Eltern­haus, die Erzie­her auf Sta­ti­on, Pati­en­ten­lot­sen sowie phy­si­sche, psy­chi­sche und finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für Betrof­fe­ne und Ange­hö­ri­ge – all das gäbe es sonst nicht. Im April 2025 hat der VKKK außer­dem ein Nach­sor­ge­zen­trum eröff­net. Eine Logo­pä­din, eine Sozi­al­päd­ago­gin, eine Psy­cho­lo­gin und eine Phy­sio­the­ra­peu­tin unter­stüt­zen Kin­der dort nach ihrer The­ra­pie. Fünf Mil­lio­nen Euro habe das Gan­ze gekos­tet, finan­ziert aus­schließ­lich über Eigen­mit­tel und Spen­den. Jede Spen­de hilft uns – von den fünf Euro vom Kom­mu­ni­on­geld bis zur Groß­spen­de eines Unternehmens.“

Bene­dikt muss alle sechs Wochen zur Nach­sor­ge. Am 21. März hat­te er sei­nen letz­ten The­ra­pie­tag. Es ist auch das Ende sei­ner Mut-Ket­te. Die Nach­sor­ge­ter­mi­ne fädeln die Mit­ter­we­gers nicht mehr auf. Bene­dikt hat die The­ra­pie über­stan­den – und das zählt. Das Kran­ken­haus wol­len sie hin­ter sich las­sen. Ich habe noch ein­mal pro­biert, rein­zu­ge­hen, aber ich hab’ es nicht geschafft. Das brennt …“, The­re­sa sucht nach Wor­ten, als im Neben­zim­mer ein Kind weint. Ihr zwei­ter Sohn Eli­as ist auf­ge­wacht. Ein hal­bes Jahr ist er alt.

Ich dach­te lan­ge, dass ich nie wie­der ein Kind bekom­men kann, aber wir woll­ten nie ein Ein­zel­kind. Und den rich­ti­gen Zeit­punkt, um noch ein­mal schwan­ger zu wer­den, gibt es nicht.“ Eli­as habe den drei­en gehol­fen, das Kapi­tel hin­ter sich zu las­sen, sagt Johan­nes: Unser Kopf war ver­seucht. Die Geburt hat die schlech­ten Erin­ne­run­gen gelöscht.“

Vor­sich­tig wickelt er die Mut-Ket­te um sei­ne Hand. Als Bene­dikt ruck­ar­tig an einem Ende zieht, hält Johan­nes ihn zurück: Hey, hör auf – die ist nicht zum Spie­len.“ Bene­dikt pro­tes­tiert. The­re­sa kommt mit Eli­as auf dem Arm wie­der ins Wohn­zim­mer und nimmt Bene­dikt zur Sei­te: Irgend­wann kannst du sie dir mal mit­neh­men und auf­hän­gen.“ Bis dahin bleibt die Mut-Ket­te in Bene­dikts Erinnerungskiste.

Text: Anto­nia Krinninger

So hilft der Verein Kindern und Eltern

Der Ver­ein zur För­de­rung krebs­kran­ker und kör­per­be­hin­der­ter Kin­der Ost­bay­ern e.V. (VKKK) enga­giert sich seit mehr als 35 Jah­ren für krebs­kran­ke Kin­der und Jugend­li­che. Er unter­stützt Kin­der und ihre Fami­li­en in ver­schie­de­nen Lebens­pha­sen wäh­rend der The­ra­pie und nach der Behand­lung. Wich­ti­ge Ein­rich­tun­gen sind das Eltern­haus und ein Nachsorgezentrum.

Die Hilfs­an­ge­bo­te umfas­sen fol­gen­de Bereiche:

  • Infor­ma­ti­on und Bera­tung für betrof­fe­ne Familien.
  • Direkt­hil­fe für Fami­li­en, die durch die Krank­heit ihres Kin­des in finan­zi­el­le Eng­päs­se geraten.
  • Woh­nen im Eltern­haus: wesent­li­cher Bau­stein des Ver­eins ist das Eltern­haus, das im Jahr 2010 nur weni­ge Schrit­te ent­fernt von KUNO, der neu­en Uni-Kin­der­kli­nik Ost­bay­ern, erbaut wurde.
  • In der Kli­nik: psy­cho­so­zia­le Betreu­ung, finan­zi­el­le Unter­stüt­zung, Woh­nen im Eltern­haus, Musik­the­ra­pie, Aus­stat­tung der onko­lo­gi­schen Sta­ti­on der Uni-Kin­der­kli­nik mit Per­so­nal und Geräten.
  • Nach der Erkran­kung: Unter­neh­mun­gen mit Kin­dern und Eltern, Fami­li­en­wo­chen­en­den mit psy­cho­lo­gi­scher Beglei­tung, Semi­na­re, Elternkaffee.
  • In der letz­ten Pha­se des Lebens: Der VKKK beglei­tet bei einem Ster­ben zu Hau­se in der Fami­lie durch den Arbeits­kreis trau­ern­der Fami­li­en und unter­stützt das Pal­lia­tiv­pro­jekt SAPPV.
  • Erfül­lung von Her­zens­wün­schen“.

Unter­stüt­zen kann man den VKKK durch Mit­glied­schaft oder durch Spen­den­ak­tio­nen etwa bei Dorf- und Bür­ger­fes­ten oder Aktio­nen in Kin­der­gär­ten und Schulen.

Die Spen­den­kon­ten sind:
Spar­kas­se Regens­burg, IBAN:
DE49 7505 0000 0051 1046 36
BIC BYLADEM1RBG
Volks­bank Regens­burg, IBAN:
DE59 7509 0000 0000 0500 40
BIC GENODEF1R01

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