Bistum

Ein guter Ort, um in Würde alt zu werden

Redaktion am 12.05.2025

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Das Richtfest in Mariahilf ist gefeiert. Darüber freuen sich die Caritasvorstände Andrea Anderlik (7.v.l.) und Stefan Seiderer (8.v.l.), Bürgermeister Armin Dickl (6.v.l), Stadtrat Gerhard Waschler (5.v.l), die Vertreter des Caritas Aufsichtsrates, der Abteilung für Menschen mit Behinderung und der Stabsstelle Baukoordination, Einrichtungsleiter Tarek Kremm, der Heimbeirat und die beteiligten Baufirmen sowie Architekt Andreas Gremmelspacher.

Das neue Caritas-Seniorenheim Passau soll 2027 fertig sein. Inzwischen hat der Bau sichtbar seine Form angenommen. Am 8. Mai ist Richtfest gefeiert worden.

Beim Richt­fest beton­te die Cari­tas­vor­stän­din Andrea Ander­lik: Die­ses Haus wird ein Ort, an dem Men­schen alt wer­den dür­fen mit Wür­de. Wo Pfle­ge nicht nur pro­fes­sio­nell, son­dern lie­be­voll ist“. Nicht zufäl­lig tra­ge die Cari­tas-Ein­rich­tung den Namen Maria­hilf. Andrea Ander­lik: Maria ste­he als Für­spre­che­rin, als Hel­fe­rin in allen Lebens­la­gen, als Beglei­te­rin in Momen­ten der Sor­ge“ über dem Haus, als Zei­chen der Hoff­nung und Nähe“.

In den ver­gan­ge­nen Mona­ten wur­de Stein für Stein gesetzt – nun trägt der Bau sicht­bar sei­ne Form. Für die Cari­tas ist das neue Maria­hilf nicht nur ein bau­li­ches, son­dern auch ein ideel­les Fun­da­ment: Die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner sol­len hier Hei­mat und Ange­nom­men-Sein erfah­ren, einen guten und geschütz­ten Raum zum Leben im Alter“, so Ander­lik. Das Haus wer­de mehr sein als nur vier Wän­de mit Dach“. Die Cari­ta­s­che­fin sprach von einem Ort der Wär­me, der Gebor­gen­heit und der Gemein­schaft“. Hier sol­le der christ­li­che Geist der Nächs­ten­lie­be täg­lich gelebt wer­den. Das neue Cari­tas-Senio­ren­heim unter der Lei­tung von Tarek Kremm ent­steht in moder­ner Wohn­grup­pen­struk­tur mit Platz für 90 Senior:innen; offe­ne Küchen, groß­zü­gi­ge Auf­ent­halts­be­rei­che und Bal­ko­ne schaf­fen eine wohn­li­che Atmo­sphä­re, die den aktu­el­len Stan­dards in Pfle­ge und Betreu­ung entspricht.

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Stoßen an auf den gelungenen Rohbau: Baumeister Marco Schneider von Schneider Hoch- und Tiefbau und Passaus Caritasdirektorin Andrea Anderlik. Noch ist das neue Caritas-Seniorenheim Passau ein Rohbau, doch schon 2027 soll dieser sich mit Leben füllen.

Mit dem Richt­fest ist ein wei­te­rer Mei­len­stein erreicht – getra­gen von gro­ßem Enga­ge­ment, Zusam­men­ar­beit und dem gemein­sa­men Ziel, einen Ort der Zukunft und Gebor­gen­heit zu schaffen.

Pas­saus Bür­ger­meis­ter Armin Dickl beton­te: Ohne dem gro­ßem Enga­ge­ment der Cari­tas und des dama­li­gen Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Ger­hard Wasch­ler gäbe es die­sen wun­der­ba­ren Ort für pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen nicht mehr.“ Das Lan­des­amt für Pfle­ge unter­stützt das Pro­jekt durch Gel­der des För­der­pro­gramms Pfle­ge­so­Nah für eine flä­chen­de­cken­de, bedarfs­ge­rech­te pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gungs­struk­tur. Die geschätz­ten Bau­kos­ten betra­gen 22 Mil­lio­nen Euro.

Text: can 

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