Soziales

„Einer der besten Märkte“

Redaktion am 25.08.2025

Blick über den Altöttinger Klostermarkt. Info Icon Foto: Roswitha Dorfner
Blick über den Altöttinger Klostermarkt.

21. Altöttinger Klostermarkt lockte Tausende Besucher an

„Es ist einer der bes­ten Märk­te“, resü­mier­te Mar­tin Sch­echtl, Mit­ar­bei­ter der Klos­ter­gärt­ne­rei Gars/​Inn wäh­rend einer kur­zen ​„Ver­schnauf­pau­se“. Zum 15. Mal waren er und sei­ne Kollegen/​innen dabei und stell­ten eine enor­me Nach­fra­ge an vor­wie­gend Kräu­ter- und Zier­pflan­zen fest. Dass bereits am Eröff­nungs­tag, am Frei­tag, 22. August, so vie­le Klos­ter­markt­be­su­cher den Kapell­platz bevöl­ker­ten, war auch dem idea­len, tro­cke­nen Wet­ter bei ange­neh­men Tem­pe­ra­tu­ren geschul­det, wie sowohl Sch­echtl als auch Chris­ti­an Wie­ser, Orga­ni­sa­tor und Refe­rent für den Alt­öt­tin­ger Wirt­schafts­ver­band, vermuteten.

Altöttinger Klostermarkt – Impressionen

Der Klos­ter­markt am Kapell­platz im Her­zen Bay­erns hat sich als eine wun­der­ba­re Ver­an­stal­tung eta­bliert – dar­in waren sich Bür­ger­meis­ter Ste­phan Ant­wer­pen sowie Chris­ti­ne Burg­hart, Vor­sit­zen­de des Alt­öt­tin­ger Wirt­schafts­ver­bands, und Chris­ti­an Wie­ser bei der offi­zi­el­len Eröff­nung am Frei­tag­nach­mit­tag einig. Die Musik­ka­pel­le Alt­öt­ting und der Auf­tritt der Trach­ten­ju­gend gehör­ten eben­so zum Pro­gramm wie das Anzap­fen des ers­ten Bier­fas­ses am Stand der Braue­rei Wel­ten­burg. Dass es dabei zu ​„tech­ni­schen Pro­ble­men“ und einer kurz­wei­li­gen Aus­schank-Ver­zö­ge­rung kam, stör­te kei­nen. Wolf­gang Böhm stand dabei Chris­ti­an Wie­ser tat­kräf­tig zur Sei­te – und das gekühl­te Bier schmeck­te nicht nur hier, son­dern auch bei Brau­meis­te­rin Schwes­ter Doris am Stand der Mal­lers­dor­fer Schwestern.

Das Ange­bot der viel­fäl­ti­gen klös­ter­li­chen Ware stieß erneut auf sehr posi­ti­ve Reso­nanz; die vie­len Tau­send Besu­cher an den drei Tagen bis Sonn­tag­abend sei­en alle auf ihre Kos­ten gekom­men, wie es Schwes­ter Mag­da­le­na von den Bene­dik­ti­ne­rin­nen des Klos­ters Neu­stift for­mu­lier­te. Gemein­sam mit Schwes­ter Kla­ra bot sie Töp­fer- und Kera­mik­ar­bei­ten an. ​„Am meis­ten freut mich beim Alt­öt­tin­ger Klos­ter­markt, dass man so vie­le net­te Bekann­te trifft und dabei auf­bau­en­de und berei­chern­de Gesprä­che füh­ren kann“, sag­te Schwes­ter Mag­da­le­na auch. Das unter­schei­de eben einen Klos­ter­markt von her­kömm­li­chen Märk­ten: Hier ste­he nicht der Kom­merz, son­dern die mit­mensch­li­che Begeg­nung im Vordergrund.

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

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