Glaubensgemeinschaft erleben
Eine Delegation aus Altötting war vom 13. bis 17. Mai beim Katholikentag in Würzburg vertreten – am 1. und 2. Juni revanchierte sich eine Pilgergruppe des Fatima-Apostolats Würzburg unter der geistlichen Begleitung von Pfarrer Christian Stadtmüller, Großheubach und Pfarrer Robert Stolzenberger, Aschaffenburg mit einem Gegenbesuch im „Herzen Bayerns“ bei der Gnadenmutter von Altötting. „Ihr habt einen langen Weg hinter Euch“, stellte Wallfahrtsrektor Dr. Klaus Metzl fest, der die Würzburger Marienverehrer zur Gnadenkapelle einbegleitet hatte, und das Pilgerziel sei gut gewählt, wie Metzl anmerkte, „denn bei der Muttergotts sind wir daheim“, wie auch stets Papst Benedikt XVI. betont habe. So war es naheliegend, dass mit „Gegrüßet seist du Königin“ ein Lied zur Ehre Mariens angestimmt wurde.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner
Treue Altötting-Pilger
Eine Delegation der Musikkapelle Altötting spielte die Buswallfahrer aus dem Pfarrverband Indersdorf unter der geistlichen Leitung von Pfarrer Stefan Hauptmann am Freitag, 5. Juni über den Kapellplatz zur Bruder Konrad-Kirche herein. Auch wenn der Bus nicht voll besetzt war, für Pfarrer Hauptmann ist es ein „Muss“ alle Jahre nach Altötting zu pilgern, wie er betonte. „In Gottes Namen gehen wir unseren Pilgerweg des Lebens“, stellte Kapuzinerpater Bruder Berthold Oehler bei der Pilger-Begrüßung fest, „wir brauchen den Mut, zu Gottes Auftrag Ja zu sagen, wie es Maria und Bruder Konrad vorgelebt haben.“
Text und Fotos: Roswitha Dorfner
Zwischenstopp bei Maria
Foto: Roswitha Dorfner
Pfarrer Peter König (links) aus Vilsbiburg, ein treuer Verehrer der Gnadenmutter von Altötting, feierte am Freitag, 12. Juni mit Bischof Francis Bomansaan MAfr. aus der Diözese Wa in Ghana (Mitte) in der Gnadenkapelle einen Gottesdienst in den Anliegen von Kirche und Welt. Bischof Francis ist ein Nachfolger von Bischof Paul Bemile, den Pfarrer König während seiner Studienzeit in Regensburg kennenlernte. Aus einer Freundschaft ist auch eine Patenschaft entstanden, um den Bischof und seine Diözese in Afrika nicht nur mit Gebet, sondern auch finanziell zu unterstützen, erklärte Pfarrer König. Bischof Francis gehört der missionarischen Ordensgemeinschaft der Weißen Väter an und seine Diözese pflegt mit vier weiteren nordghanaischen Bistümern eine Partnerschaft mit dem Bistum Münster. Entsprechend wird Bischof Francis am Sonntag, 21. Juni an der Amtseinführung des neuen Bischofs Dr. Heiner Wilmer in Münster teilnehmen.
Text und Foto: Roswitha Dorfner
Freudiges Wiedersehen
Altöttings Stadtpfarrer und Wallfahrtsrektor Klaus Metzl, der am Samstagmorgen, 13. Juni die Fuß-/Buspilgergruppen aus Landau an der Isar einbegleitete und in der Bruder-Konrad-Kirche willkommen hieß, freute sich über ein Wiedersehen mit Bekannten seiner ehemaligen Pfarrei – ebenso Paulinerpater Paul Binkowski (l.) und Congregatio-Jesu-Schwester Maria Obermaier. Ein kleiner Teil der Landauer Pilger hatte nachts die ganze Wegstrecke zu Fuß zurückgelegt, der Hauptteil der Wallfahrer war mit dem Bus bis Geratskirchen gefahren um dann die restliche Wegstrecke zu Fuß nach Altötting zu marschieren. Am Pilgergottesdienst mit Landaus Stadtpfarrer August Lindmeier und Pfarrvikar Pater Merlu nahm auch Katharina Schmerbeck teil, die traditionell bei der „Nachtwallfahrt“ das Pilgerkreuz nach Altötting trägt. Dieses Jahr musste sie pausieren: es hat sich Pilgernachwuchs eingestellt. Und wie soll es anders sein: für die kleine Franziska, geboren im Jubiläumsjahr des hl. Franz von Assisi, war der Name quasi vorprogrammiert.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner
Mission mit Maultier
Kürzlich feierte Weihbischof em. Don Adolfo Bittschi aus Sucre/Bolivien (r.) gemeinsam mit Ruhestandspfarrer Isidor Vollnhals (ehem. Generalvikar in Eichstätt, l.) aus Kirchham eine hl. Messe in der Gnadenkapelle. Während seines Heimaturlaubs in der Diözese Eichstätt ist „Adi“ Bittschi (75) vorwiegend als Firmspender unterwegs. Er verbringt seinen Lebensabend in Bolivien und erzählte, dass er früher als einfacher Priester die weit entlegenen Dörfer und Pfarreien in den bergigen Hochebenen meist auf einem Maultier besuchte. Dieses hatte ihn einmal abgeworfen, aber dank seines „Dickschädels“, wie Bittschi schmunzelnd anmerkte, habe er so gut wie keine Blessuren davongetragen. Als er dieses Erlebnis bei einem Heimatbesuch seinen priesterlichen Mitbrüdern erzählte, lautete die Antwort: „Das mit dem Dickschädel hättest du uns gar nicht sagen müssen, das wissen wir auch so!“ Doch der emeritierte Weihbischof weiß, wem er immer wieder Hilfe in Not verdankt: der Gnadenmutter von Altötting und der hl. Walburga.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner
Bikerinnen treffen Biker
Foto: Roswitha Dorfner
Die Wetterprognosen waren alles andere als geeignet für eine Radwallfahrt nach Altötting. Es war viel Regen angesagt. Aber die Frauenbund-Damen aus Kirchdorf an der Amper haben Gottvertrauen und Vertrauen zur Gnadenmutter in Altötting. Sie kamen am Samstag, 13. Juni zwar mit Verspätung ans Pilgerziel, aber immer noch rechtzeitig, um bei der feierlichen Abendmesse in der St. Anna-Basilika mit anschließender Lichterprozession teilzunehmen. Das taten sie gemeinsam mit anderen Pilgern und den Jesus-Bikern (S. 19) , die auch in Altötting weilten – Zweirad-Pilger im Glauben vereint.
Text und Foto: Roswitha Dorfner
„In Treue fest …“ für den Frieden
Etwa 1000 Teilnehmer haben am 14. Juni das 70-jährige Jubiläum der „Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigung e.V.“ (BKV) mit einem Festzug und einem Gottesdienst in der Basilika gefeiert. Fahnen- und Standarten-Abordnungen aus ganz Bayern zogen über den Kapellplatz.
„In Treue fest mit Gott, für Heimat und Vaterland“ – dieses Gelöbnis gemäß der Stifterurkunde 1956 hat sich die BKV (gegründet in Altötting) auf die Fahnen geschrieben. Mindestens ebenso wichtig war damals kurz nach dem II. Weltkrieg ein weiteres Leitwort: „Nie wieder Krieg“.
Ein Motto, das der Hauptzelebrant der Jubiläumsmesse, Kapuzinerpater Bruder Marinus Parzinger in seiner Predigt aufgriff: „Frieden ist ein Geschenk des Auferstandenen. Frieden zu halten in Konfliktsituationen ist schwer, und so müssen wir uns bewusst für den Frieden einsetzen“, appellierte Bruder Marinus an die anwesenden Reservisten und Ehrengäste. „Friede beginnt immer im Kleinen, im eigenen Herzen und weitet sich aus auf die ganze Welt“, so Bruder Marinus. Er resümierte: „Wir wollen unsere Worte abrüsten, auf unsere Sprache achten, Verständnis fördern, Feindbilder vermeiden. Wir wollen uns einlassen auf die Situation der Menschen, die Unrecht erleiden, in Konflikten gefangen sind und oft vergessen werden. Wir wollen sie hören und ihnen unsere Stimme leihen. Wir wollen uns einüben in Geduld auf dem Weg zum Frieden … damit wir zum Segen werden in unserer friedlosen Zeit.“
Am Ende des BKV-Jubiläums-Gottesdienstes wurde die Gnadenmutter als Fürsprecherin bei Gott mit dem Pilgerlied „Schwarze Madonna“ geehrt, aber auch der Toten gedacht mit Gebet und dem Lied „Ich hatt‘ einen Kameraden“.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner
Von Polen nach Bayern
Am 17. Juni zogen polnische Priester gemeinsam mit Bischof Dr. Arkadiusz Okroj aus Thorn/Torun in die Gnadenkapelle ein, sangen gemeinsam auf Polnisch das Pilgerlied „Schwarze Madonna“ und feierten einen Gottesdienst im Oktogon bei der Gnadenmutter von Altötting. Man kann sagen: Sie kamen als Verehrer der Schwarzen Madonna in Polen zur Schwarzen Madonna im Herzen Bayerns. Paulinerpater David Kolodziejczyk, der seit September 2023 mit einigen polnischen Mitbrüdern im Altöttinger St. Magdalenakloster lebt, erklärte den anwesenden Gottesdienst-Teilnehmern auf Deutsch, dass es sich bei diesen Priestern, einschließlich Bischof Arkadiusz, um den Weihejahrgang 1992 handle. Auch er selbst konnte sich auch zu diesem Weihejahrgang zählen. Beim gemeinsamen Gottesdienst gedachten die polnischen Priester im Gebet auch zweier verstorbener Mitbrüder des Weihejahrgangs. P. David fungierte dann im Anschluss für die polnischen Priester als „Kirchenführer“ in Altötting und informierte über die Wallfahrtsgeschichte des Gnadenortes.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner
Abschiedsfahrt
„Wir haben das Ziel erreicht“, freute sich Paulinerpater Paul Binkowski, als er mit 38 Radpilgern aus der Hallertau am 20. Juni über den Kapuzinerberg herauf am Kapellplatz ankam und an der Gnadenkapelle Halt machte. „Die Freude anzukommen, die Gemeinschaft, die Gespräche unterwegs, aber auch die Anstrengung bei dieser Hitze den weiten Weg zu radeln, alles was uns auf diesem Pilgerweg des Glaubens bewegte, können wir getrost vor Maria niederlegen“, zeigte sich P. Paul dankbar, dass alles gut geklappt hatte und stimmte „Segne du Maria an“. Rund 100 Kilometer hatten die Radpilger ab Großgundertshausen – vorwiegend mit E‑Bikes – zurückgelegt. Es ist eine der Pfarreien, die P. Paul seelsorglich betreute, bevor er nun als Prior der Pauliner ins St. Magdalenakloster nach Altötting versetzt wurde. Die Radwallfahrt zur Gnadenmutter nach Altötting hatte P. Paul geplant, bevor er wusste, dass dies quasi eine „Abschiedsfahrt“ mit einem Teil seiner Hallertauer Pfarreiengemeinschaft werden sollte.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner
Mit Franziskus unterwegs
Eine zweitägige Fußwallfahrt und rund 60 Kilometer Wegstrecke haben 20 Teilnehmer aus Michaelbeuern im Salzburger Land trotz Sommerhitze bewältigt. Verstärkung bekamen sie durch vier Radpilger. Auch Abt Johannes Perkmann von der Benediktinerabtei mischte sich unter das Fußvolk. „Mach uns zum Werkzeug deines Friedens“, lautete das Motto bei der 24. Fußwallfahrt, die leider nicht ohne Pannen verlief, wie Pilgerleiter Hermann Wallmann berichtete. Das Begleitfahrzeug gab seinen Geist auf und musste durch ein anderes Fahrzeug ersetzt werden, was eine Verzögerung des Wallfahrtsablaufs zur Folge hatte. Doch für Abt Johannes, der etwas Grippe-geschädigt mit den Pilgern aus Michaelbeuren nach der Ankunft in Altötting am 20. Juni den Gottesdienst in der Bruder Konrad-Kirche feierte, stand fest: Wer sich den heiligen Franz von Assisi thematisch als Wegbegleiter einer Wallfahrt auswählt, muss auf Überraschungen gefasst sein. Denn der heilige Franziskus hatte sogar die Gabe, einen Wolf zu zähmen. So gelte es auch, in unserem Leben ab und an den inneren Wolf (alles Negative) zu besiegen; eine Wallfahrt biete dafür eine gute Möglichkeit.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner
Bulldog-Freunde auf Wallfahrt
Da staunten die sonntäglichen Gottesdienstbesucher und Pilger, die sich am 21. Juni gegen 9 Uhr am Kapellplatz befanden, nicht schlecht: Gemächlich tuckerten 23 Bulldogs, vorwiegend Oldtimer der Herstellermarken Lanz, Eicher, Fendt oder Schlüter, über den heiligen Bezirk Altöttings und formierten sich vor der Gnadenkapelle. Zum neunten Mal, organisiert von Maria Vieregg, machten sich Freunde und Besitzer dieser landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge aus den Landkreisen Erding und Freising auf den Weg nach Altötting. Abfahrt war am 20. Juni um 9 Uhr in Erding, Ankunft in Altötting gegen 16 Uhr. Die Bulldogs wurden dann am Postparkplatz abgestellt, während die Fahrer an der Samstagvorabendmesse in der St. Anna-Basilika und an der Lichterprozession teilnahmen. Die Bulldog-Segnung fand am Sonntagmorgen am Kapellplatz statt. Das Wetter war an beiden Tagen sommerlich heiß, „aber immer noch besser als Regen“, kommentierte die Verantwortliche der Bulldog-Wallfahrt.
Dem konnte Teilnehmer Mathias Jell (5. Bild) aus Maria Thalheim mit seinem 55 PS-starken Lanz aus dem Jahr 1938 nur zustimmen. Denn, warum er sich eine sogenannte „Lanz-Verbundenheit“ zuschreibt, hängt mit der Witterung zusammen, aber eher mit der kalten Jahreszeit, wie er anmerkte. „Von 1935 bis 2025, seit nunmehr 90 Jahren, befinden sich durchgehend Lanz-Bulldogs auf unserem Bauernhof“, berichtete er. „Als ich am 30. Dezember 1945 auf die Welt kam, da lag so viel Schnee, dass die Hebamme mit einem Lanz-Bulldog abgeholt werden musste“, erzählte er. Darum seine Devise: „Einmal Lanz, immer Lanz!“
Die 23-jährige Schlüter-Kathi (4. Bild), wie auch ein Schild in der Fahrerkabine auf einen weiblichen Bulldog-Fan verwies, ist ein Beispiel, dass Landwirtschaft und die Beherrschung der damit verbundenen Gerätschaften nicht mehr ausschließlich in Männerhänden liegen müssen.
Und Schlüter-Fahrer Sepp Lanzinger, von Anfang an bei der Bulldog-Wallfahrt dabei, hatte seine beiden Töchter Regina (14) und Bernadette (11) am Sozius dabei – für Pilger- bzw. Pilgerinnennachwuchs ist somit bestens gesorgt. Die beiden jungen Begleiterinnen bevorzugten bei dieser Sommerhitze anstelle eines Freibad-Besuchs eine Bulldog-Wallfahrt mit dem Papa.
Kapuzinerpater Berthold Oehler sparte dann bei der Fahrer- und Bulldog-Segnung nicht mit Weihwasser – aber den hochsommerlichen Temperaturen bereits um 10 Uhr vormittags am Kapellplatz geschuldet gab’s keine Beschwerden, im Gegenteil! Nach einem weiteren Gottesdienstbesuch in der Bruder-Konrad-Kirche schwangen sich die Bulldog-Lenker auf den Sozius ihrer landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge – der Hunger und Durst war groß und die Vorfreude auf ein gemütliches Beisammensein im Gasthaus Graming auf der Wegstrecke Richtung Heimat Erding-Freising.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner
Im Zeichen des Friedens
Zur 53. Nationalwallfahrt nach Altötting am 28. Juni hatte die kroatisch-katholische Gemeinde in Bayern mit Sitz im Erzbistum München-Freising als Hauptzelebranten zum festlichen Pontifikalgottesdienst in der St. Anna-Basilika Militärbischof Msgr. Miro Relota OFM aus Sarajevo in Bosnien-Herzegowina eingeladen. Am 14. Februar dieses Jahres wurde er zum Bischof geweiht und sein Wahlspruch lautet: „Diener des Friedens Gottes“. Bischof Relota legte die Bitte um Frieden der Gnadenmutter von Altötting persönlich zu Füßen. Den Gottesdienst in kroatischer Sprache, musikalisch gestaltet von einem Chor- und Instrumentalensemble aus München, zelebrierte der Bischof mit zahlreichen kroatischen Seelsorgern. Insgesamt rund 2.500 Landsleute, zum Teil in der kroatischen Landestracht, nahmen teil. In seiner Predigt stellte der Bischof fest: „Ich kenne Euch nicht, aber die Muttergottes kennt jeden einzelnen von Euch.“ Und keiner komme nach Altötting, der nicht die Liebe der Muttergottes spüre. „Ich hoffe, Ihr habt diesen Glauben“, sagte er. Vor dem Gottesdienst habe auch er als Bischof die Beichte gehört und festgestellt: „Wir haben alle dieselben Probleme, körperliche und seelische Leiden.“ Bischof Relota mischte sich dann während seiner Predigt unter seine kroatischen Landsleute. Er riet ihnen, offen zu sein für Jesus und für den Nächsten. „Wenn wir heute heimkehren nach dieser Wallfahrt, dann sollte jeder erkennen, dass uns die Muttergottes verändert hat. Denn Krieg und Hassgefühle im Herzen werden uns immer mehr nach unten ziehen. Friede und Liebe im Herzen zu haben, wie es uns Jesus gelehrt hat, ist der Sieg über Sünde und Tod.“
An der Wallfahrt nahmen u.a. Martin (47) und seine Tochter Nika (14) aus Ebersberg teil, die trotz brütender Hitze mit Pilgerleiter Stefan (76) und anderen Teilnehmern an zwei Tagen zu Fuß nach Altötting marschierten. Zeljko, der dieses Jahr die Fußwallfahrt alleine machte und sich auf eine App verließ, kam leider vom Weg ab und musste sich wegen eines Sturzes im Krankenhaus behandeln lassen. Er setzte seinen Pilgerweg mit eingebundenem Arm fort.
Text und Fotos: Roswitha Dorfner

