Glaube und Gemeinschaft

„Ich bin überzeugt, dass unsere Sodalen bodenständige Christen bleiben werden“

Redaktion am 26.02.2024

2024 02 26 pb alb aufmacher ausgabe 10 2024

Am 25. März vor 425 Jahren haben Jesuiten in Altötting die Marianische Männerkongregation (MC) gegründet. Im Jahr 1874 übernahmen Kapuziner die Betreuung der Gebetsgemeinschaft und kümmern sich seither nicht nur um die heute rund 9000 Sodalen in über 200 Pfarr- und Ortsgruppen, sondern auch um die Förderung der Marienverehrung und der Wallfahrt. Im Interview blicken MC-Präses Kapuzinerpater Br. Georg Greimel und MC-Präfekt Stefan Burghart auf die lange Geschichte der MC zurück, sprechen über die Herausforderungen für die Zukunft und das Frühjahrshauptfest zum Jubiläum am 10. März.

Lie­ber Bru­der Georg, sehr geehr­ter Herr Burg­hart: 425 Jah­re! Ganz schön alt. Ist eine Gebets- und Glau­bens­ge­mein­schaft wie die MC noch zeit­ge­mäß – oder braucht es sie auch und gera­de in der heu­ti­gen Zeit?
Ste­fan Burg­hart:
Ja! Auch ich habe mir die­se Fra­ge erst kürz­lich zur Vor­be­rei­tung des Soda­len­blatts“ (Anm. Mit­tei­lungs­blatt für die Mit­glie­der der MC) gestellt. Im Rück­blick auf Fahr­ten zu unse­ren Orts­grup­pen stel­le ich fest: Vor allem die Gemein­schaf­ten vor Ort geben unse­ren Soda­len ein Gefühl der Zuge­hö­rig­keit. Gera­de heu­te, in einer Zeit, die sehr vom Indi­vi­dua­lis­mus geprägt ist, ist die­ses Gefühl sehr wich­tig. Das Mot­to von Papst Bene­dikt XVI. bei sei­nem Alt­öt­ting-Besuch 2006Wer glaubt, ist nie allein“ – wird in der MC sicht- und fühl­bar.
Bru­der Georg:
Die MC ist ja aus einer Lai­en­be­we­gung her­aus ent­stan­den. Wäh­rend sich in vie­len Orden im Lau­fe der Zeit soge­nann­te Drit­te Orden“ für Lai­en ent­wi­ckel­ten, ent­stan­den aus Lai­en­be­we­gun­gen zur Unter­stüt­zung der Jesui­ten an vie­len Orten Maria­ni­sche Kon­gre­ga­tio­nen – so wie auch 1599 in Alt­öt­ting. Ich den­ke, so wie die ver­schie­de­nen Drit­ten Orden heu­te noch einen tie­fe­ren geist­li­chen Sinn haben, hat es auch eine MC. Die MC-Soda­len sind wich­tig für den Erhalt des Glau­bens in den Fami­li­en; außer­dem zur Unter­stüt­zung der Pfar­rei­en, eben­so wie des Wall­fahrts­or­tes Alt­öt­ting, dem sich vie­le Soda­len durch die Lebens­wei­he an Maria sehr ver­bun­den fühlen.

2024 02 26 pb alb mc interview1 Foto: Michael Glaß
In der Verantwortung für die Marianische Männerkongregation Altötting (MC): Präses Kapuzinerpater Br. Georg Greimel und Präfekt Stefan Burghart.

Als ich mal gefragt habe, wie ich die MC am bes­ten erklä­ren könn­te, hat mir ein Soda­le geant­wor­tet: Ja mei, wir sind halt wie der katho­li­sche Frau­en­bund – aber nur für Män­ner!“ Wie­so ist gera­de auch die Män­ner­seel­sor­ge in der Kir­che so wich­tig?
Bru­der Georg:
Es gab seit 1751 auch Maria­ni­sche Frau­en­kon­gre­ga­tio­nen. Die haben sich aller­dings bei uns auf­ge­löst zuguns­ten vom Frau­en­bund. Es gibt an man­chen Orten auch Maria­ni­sche Bür­ger­kon­gre­ga­tio­nen für Frau­en und Män­ner und es schlie­ßen sich man­cher­orts wie­der Frau­en zu einer Maria­ni­schen Frau­en­kon­gre­ga­ti­on zusam­men. Tat­säch­lich ist aber gera­de die Män­ner­seel­sor­ge sehr wich­tig. In man­chen Pfar­rei­en hat man den Ein­druck, es enga­gie­ren sich fast nur noch Frau­en. Und es ist ja auch gut, dass Frau­en da sind! Aber ganz ohne Män­ner? Die MC kann hel­fen, auch die Män­ner mehr für den Glau­ben zu begeis­tern. Und es tut den Män­nern gut, wenn sie mal unter sich bei­sam­men sind, beten und sich unter­hal­ten.
Ste­fan Burg­hart:
Das stimmt. Die MC ist ein Teil der (in den Bis­tü­mern) orga­ni­sier­ten Män­ner­seel­sor­ge und bie­tet einen Ort, in dem ein Mann ein­fach Mann sein kann – mit all sei­nen Stär­ken und Schwä­chen. Er kann sich hier mit ande­ren aus­tau­schen, zur Ruhe kom­men, Kraft tan­ken. Oder auch in der Pfarr­ge­mein­de mit anpa­cken. Gene­rell stel­le ich fest, dass sich das Rol­len­ver­ständ­nis von Mann und Frau sehr stark ver­än­dert hat und dass sich man­che Män­ner damit schwer­tun, viel­leicht sogar über­for­dert sind. Frau­en drin­gen völ­lig zurecht in klas­si­sche Män­ner­do­mä­nen vor und for­dern im Gegen­zug mehr Ver­ant­wor­tung der Män­ner etwa auch im Fami­li­en­le­ben. Die­ser berech­tig­te aber eben auch rela­tiv schnel­le gesell­schaft­li­che Wan­del sorgt bei Män­nern wie­der­um oft für einen Zwie­spalt und eine Art Zer­ris­sen­heit. Hier kann die MC hel­fen, Ori­en­tie­rung zu geben.

Dür­fen trotz­dem auch Frau­en zum Jubi­lä­ums-Fest­got­tes­dienst am 10. März kom­men? Oder zu ande­ren Ver­an­stal­tun­gen der MC?
Ste­fan Burg­hart: Selbst­ver­ständ­lich! Glau­be bedeu­tet ja auch Gemein­schaft. Bei unse­ren bei­den Haupt­fes­ten im Früh­jahr und im Herbst oder auch bei Aus­flü­gen sind Frau­en immer herz­lich will­kom­men!
Bru­der Georg:
Frau­en durf­ten immer schon mit­kom­men. Manch­mal kom­men auch bei Kon­ven­ten in den Pfarr­grup­pen Frau­en mit zur Ver­samm­lung – war­um auch nicht? Aller­dings erin­ne­re ich mich, es gab mal Fest­got­tes­diens­te vor eini­gen Jahr­zehn­ten, da hat­te der Prä­ses die Frau­en hin­aus­ge­be­ten, da die Basi­li­ka bereits voll war mit all den Män­nern. Heu­te kom­men zwar auch noch vie­le, meist über tau­send, aber für die Frau­en bleibt trotz­dem genug Platz …

2024 02 26 pb alb mc interview2 Foto: Roswitha Dorfner
Der Gottesmutter Maria treu. Sodalen mit Fahnen beim MC-Frühjahrshauptfest 2019.

Die MC wur­de im Jahr 1599 von Jesui­ten gegrün­det und wird seit lan­gem von Kapu­zi­nern betreut. Heu­te sitzt ein Jesu­it mit dem Namen Fran­zis­kus auf dem Papst­thron. Haben Sie den Papst schon um ein Gruß­wort für den Jubi­lä­ums-Fest­got­tes­dienst am 10. März gefragt?
Bru­der Georg:
Die Zahl 425 ist zwar groß, aller­dings kein run­des Jubi­lä­um. Papst Fran­zis­kus ist zwar Jesu­it, aber mit der Lei­tung der Kir­che, mit dem Syn­oda­len Weg, etc. sehr beschäf­tigt. Dar­um haben wir uns noch nicht getraut, ihn zu fra­gen. Aber ich bin mir sicher, als Jesu­it bekommt er auch die­ses Jubi­lä­um mit.
Ste­fan Burg­hart:
Viel­leicht holen wir das zum Herbst­haupt­fest, ein wei­te­rer Höhe­punkt des Jubi­lä­ums­jah­res, nach.

Als vor 25 Jah­ren Kar­di­nal Joseph Ratz­in­ger, der spä­te­re Papst Bene­dikt XVI., mit der MC 1999 in Alt­öt­ting das 400-Jahr-Jubi­lä­um fei­er­te, stell­te er fest, dass der Glau­be müde gewor­den sei und die Men­schen wie­der ler­nen müss­ten, von innen her zu sehen“, um den Glau­ben neu zu ent­de­cken und um zu erken­nen, wor­auf es wirk­lich im Leben ankommt. Die­se Pre­digt könn­te Kar­di­nal Marx heu­er am 10. März eigent­lich 1:1 so über­neh­men, oder?
Bru­der Georg:
Ja, die Pre­digt wür­de auch heu­te noch so pas­sen. Die Fra­ge bleibt, wie­so Glau­be und Kir­che heu­te so schwer zu ver­mit­teln sind. An die­ser Ent­wick­lung hat gewiss auch moder­ne Tech­nik ihren Anteil, die zwar vie­les erleich­tert, aber auch ablenkt. Glau­be aber muss ent­deckt wer­den – und das braucht Zeit! Aller­dings darf sich gera­de die Kir­che nicht von nega­ti­ven Gedan­ken beherr­schen las­sen. Trotz all der Sün­den, die auch in der Kir­che pas­sie­ren, bleibt der Glau­be an Jesus Chris­tus – und bei­des: Kir­che und die­ser Glau­be sind untrenn­bar mit­ein­an­der ver­bun­den. Daher hat­te Kar­di­nal Joseph Ratz­in­ger recht: Der Glau­be muss von innen her, von Jesus aus betrach­tet wer­den. So sagt es ja auch das dies­jäh­ri­ge Wall­fahrts­mot­to: Ich bin der Weg. Nie­mand kommt zum Vater außer durch mich.“

Impressionen von MC-Festen

Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

Die MC hat­te auch bekann­te Soda­len wie die seli­gen Pater Rupert May­er (18761945) und Franz Jäger­stät­ter (19071943) sowie Kapu­zi­ner­pa­ter Ing­bert Naab (11851935) in ihren Rei­hen, die wäh­rend der Nazi-Dik­ta­tur (19331945) bzw. des Zwei­ten Welt­kriegs (19391945) mit noch viel schwie­ri­ge­ren Situa­tio­nen zurecht­kom­men muss­ten als heu­te. Was wür­den die drei dazu sagen, dass heu­te wie­der eine in gro­ßen Tei­len gesi­chert rechts­extre­me Par­tei so viel Zulauf erhält? Was kön­nen wir von ihnen für unser (Glaubens-)Leben ler­nen?
Ste­fan Burg­hart:
Die drei Genann­ten waren zu ihrer Zeit fest über­zeug­te und im Glau­ben tief ver­wur­zel­te Chris­ten, die dem Krieg und dem Natio­nal­so­zia­lis­mus abschwo­ren. Ich bin mir sicher, dass sie auch heu­te so han­deln wür­den. Der Zulauf zur AfD, vor allem in Ost­deutsch­land, erschreckt und kann mit einer christ­li­chen Grund­ein­stel­lung nicht ver­ein­bart wer­den. Erschre­ckend sind etwa Plä­ne zu einer soge­nann­ten Remi­gra­ti­on“, die in ihrem kal­ten sprach­li­chen Duk­tus und der zugrun­de­lie­gen­den völ­ki­schen Gesin­nung doch sehr an die dunk­len Jah­re wäh­rend des Drit­ten Reichs erin­nern. Mut machen die Kund­ge­bun­gen gegen Rechts­ra­di­ka­lis­mus in den ver­gan­ge­nen Wochen. Das Demons­trie­ren liegt uns Bay­ern ja eigent­lich nicht so im Blut, aber hier zei­gen sehr vie­le Men­schen, dass der brei­ten gesell­schaft­li­chen Mehr­heit ein Rechts­ruck eben nicht egal ist.
Bru­der Georg:
Die drei genann­ten MC-Soda­len sind stand­haft geblie­ben und haben nach ihrem Gewis­sen gehan­delt. Was sie gegen eine rechts­extre­me Par­tei sagen wür­den, hängt u.a. davon ab, was die­se gegen die christ­li­chen Kir­chen anstel­len wür­de. Mit Sicher­heit wür­den sie sich dage­gen weh­ren, dass der christ­li­che Glau­be in unse­rer Gesell­schaft immer mehr ange­grif­fen wird. Ler­nen kön­nen wir von ihnen auf jeden Fall, dass es für Chris­ten gera­de auch dann wich­tig ist, nach ihrem Gewis­sen zu han­deln, wenn die Umstän­de schwie­rig und gefähr­lich sind.

Gibt es noch wei­te­re bekann­te Soda­len, die wir in Erin­ne­rung behal­ten soll­ten?
Bru­der Georg:
Natür­lich den hei­li­gen Bru­der Kon­rad von Par­zham (18181894), den wir ja auch in Alt­öt­ting sehr ver­eh­ren. Hier fällt mir aber auch Pater Vik­tri­zi­us Weiß (18421924) ein, des­sen Selig­spre­chungs­ver­fah­ren läuft und der von vie­len bereits als Vor­bild ver­ehrt wird. In sei­ner eben­so wie in Bru­der Kon­rads Zeit hat sich die Kir­che nach der Säku­la­ri­sa­ti­on wie­der neu ent­fal­tet, wor­an auch der Kapu­zi­ner Pater Vik­tri­zi­us sei­nen Anteil hat­te.
Ste­fan Burg­hart:
Wir soll­ten vor allem auch nicht die treu­en, weni­ger bekann­ten Soda­len der jün­ge­ren Zeit ver­ges­sen, die für ihre“ MC regel­recht gebrannt“, sich ein gan­zes Leben lang enga­giert haben. Da fal­len mir vie­le Namen von vor­bild­li­chen Soda­len ein.

In einer Zeit vol­ler Wan­del und Kri­sen gibt viel­leicht gera­de auch die Ver­gan­gen­heit Hoff­nung. Es gab auch in den ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten vie­le Kri­sen, Krie­ge, etc. Nicht nur ein Blick auf die Geschich­te der MC zeigt, dass es nach Kri­sen immer wie­der auch auf­wärts geht.”

MC-Präfekt Stefan Burghart

Auch Kir­chen­kri­sen sind nichts Neu­es. Die­se hat auch Alt­öt­ting erlebt, wovon gera­de auch die MC erzäh­len kann. Was gibt heu­te Hoff­nung für die Zukunft?
Bru­der Georg:
Die Kir­che hat oft ein Auf und Ab erlebt – nach der Refor­ma­ti­on etwa kam das Kon­zil von Tri­ent (15451563), das für einen neu­en Auf­schwung sorg­te; als etwa wäh­rend der Säku­la­ri­sa­ti­on die Kapu­zi­ner 1802 nach Alt­öt­ting geschickt wur­den, um dort zu ster­ben, pas­sier­te das Gegen­teil und der Orden blüh­te im 19. Jahr­hun­dert wie­der neu auf … Bei­spie­le gibt es hier vie­le. Hoff­nung gibt die MC, die in guten wie in schlech­ten Zei­ten zu ihrem Glau­ben gestan­den hat. Ich bin über­zeugt, dass unse­re Soda­len boden­stän­di­ge Chris­ten blei­ben wer­den. Und es gibt vie­le wei­te­re Hoff­nungs­zei­chen: wie etwa akti­ve Jugend­li­che, die sich z.B. bei Night­fi­re enga­gie­ren; oder eine Wie­der-Bele­bung von Anbe­tun­gen in Pfar­rei­en oder der Ado­ra­tio-Kon­gress in Alt­öt­ting; oder auch die Akti­on Deutsch­land betet Rosen­kranz“.
Ste­fan Burg­hart:
In einer Zeit vol­ler Wan­del und Kri­sen gibt viel­leicht gera­de auch die Ver­gan­gen­heit Hoff­nung. Es gab auch in den ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten vie­le Kri­sen, Krie­ge, etc. Nicht nur ein Blick auf die Geschich­te der MC zeigt, dass es nach Kri­sen immer wie­der auch auf­wärts geht.

Was sind ihre Wün­sche und Plä­ne für die Zukunft der MC? Was möch­ten Sie unse­ren Lesern mit auf den (Glaubens-)Weg geben?
Ste­fan Burg­hart:
Die erwei­ter­te Lei­tung der MC steht vor einem Gene­ra­ti­ons­wech­sel und wir möch­ten dort, im Kon­sult, nicht nur Alt­öt­tin­ger, son­dern auch Soda­len aus den ande­ren Orts­grup­pen mit ein­bin­den – für die Zukunft wün­sche ich mir, dass das alles gut klappt; auch, dass wir wie­der neue, jun­ge Mit­glie­der gewin­nen kön­nen. Die Arbeits­ge­mein­schaft der baye­ri­schen Kon­gre­ga­tio­nen hat sich für 2025 vor­ge­nom­men, eine gemein­sa­me Akti­on in Alt­öt­ting statt­fin­den zu las­sen. Das For­mat wird im April in unse­rer Früh­jahrs­ta­gung fest­ge­legt und ori­en­tiert sich an den bei­den Jugend­wall­fahr­ten und der Jubi­lä­ums­fei­er 2013 in Mün­chen. Für die Leser wün­sche ich mir, dass sie ein­fach mal nach Alt­öt­ting kom­men, den Kraft­ort in der Gna­den­ka­pel­le spü­ren – und dann schau­en Sie doch ein­fach mal bei der MC vor­bei! Auch in den Orts­grup­pen kön­nen Sie jeder­zeit mal hin­ein­schnup­pern“ …
Bru­der Georg:
Uns allen wün­sche ich, dass wir uns auch heu­te den Blick zum Him­mel“ bewah­ren und die­sen auch ande­ren öff­nen kön­nen. Spe­zi­ell für die MC wün­sche ich mir neue, jun­ge Mit­glie­der und dass die Orts­grup­pen Quel­len der Wall­fahrt zum Mari­en­hei­lig­tum nach Alt­öt­ting blei­ben. Viel­leicht erweist sich unser Ehren­kon­sul­tor Pater Vik­tri­zi­us Weiß ja als guter Für­spre­cher – dann ergibt sich für sei­ne Selig­spre­chung womög­lich ein dafür ent­schei­den­des Wunder …

Michael Glass

Michael Glaß

Redakteur

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