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Warum Minis groß rauskommen
Warum Minis groß rauskommen
Warum Minis groß rauskommen

8000 junge Leute im Bistum sind Messdiener - Programm vorgestellt - Sonderseiten

Passau. Was haben 8000 junge Leute im Bistum Passau gemeinsam? Sie stellen sich zuverlässig in den Dienst der Kirche,  bereichern Gottesdienste und das Leben in der Pfarrei und haben auch viel Spaß miteinander. Kurz gesagt: Sie ministrieren. Die Minis kommen in dieser Bistumsblatt-Ausgabe groß raus, denn wir widmen ihnen und ihren Veranstaltungen, den Neuaufnahmen und Verabschiedungen die Sonderseiten 19 bis 24. 
 
Und weil diese jungen Leute so unverzichtbar sind, gibt es bei der Kirche von Passau auch eine eigene „Abteilung“ für die Minis: das Ministrantenreferat mit den Referentinnen Edith Drexler, Silvia Spielbauer und Theresa Knapp sowie Ministrantenpfarrer Wolfgang de Jong. Kürzlich haben sie Bischof Dr. Stefan Oster SDB das neue Jahresprogramm vorgestellt. Genaue Informationen dazu erhält man unter ministrantenreferat@bistum-passau.de oder Tel. 0851/393 5601.
Zur Zeit sei man aufgrund des Umbaus des Hauses St. Maximilian – der Heimat der Ministranten – etwas im Ausnahmezustand, berichtete Edith Drexler: „Aber wir sind ausgewichen auf die diözesanen Bildungshäuser und sind überall gut untergekommen!“
 
Ein Highlight im Jahr 2018 ist die Ministranten-Wallfahrt nach Rom. Rund 60 000 Ministrantinnen und Ministranten aus aller Welt werden sich im August 2018 auf den Weg in die Ewige Stadt machen – darunter rund 1700 Messdienerinnen und Messdiener ab 14 Jahren aus dem Bistum Passau. 
Doch auch abgesehen von diesem Großereignis wird es im Jahr 2018 viele Angebote für Minis jeden Alters geben. „Wichtige Eckpunkte sind und bleiben natürlich die Gruppenleiterkurse I bis III. Es werden aber auch Kurse für jüngere Ministranten von 10 bis 13 Jahren stattfinden“, so die Referentinnen. Man möchte Jugendlichen die Möglichkeit bieten, in einem geschützten Rahmen unter Gleichaltrigen den Glauben zu vertiefen. So gebe es zum Beispiel die Kurse „Weinbergtage“ und „Oasentage“. Da in diesem Jahr der 200. Geburtstag des heiligen Bruder Konrad von Parzham gefeiert wird, gibt es auch bei den Ministranten eine Osterfreizeit im Zeichen des Heiligen: „Bruder Konrad trifft Max und Maxi“.
Die Verantwortlichen des Referates agieren aber nicht nur von Passau aus. Sie sind auch in den Dekanaten des Bistums unterwegs, zum Beispiel bei Gruppenstunden. „Unsere Aufgabe besteht ja nicht nur darin, vom Referat aus die Ministranten zu verwalten, sondern hinauszugehen in die einzelnen Pfarreien und dort unterstützend da zu sein“, versicherte Ministrantenpfarrer Wolfgang de Jong.
Bischof Dr. Stefan Oster blätterte im neuen Flyer, lobte die professionelle Arbeit des Ministrantenreferats und dankte für diesen wichtigen Dienst an jungen Menschen, in den man gern investiere: „Wie kann man Kindern und Jugendlichen heute helfen, in den Glauben zu finden und auch zu bleiben, zu sagen, das ist etwas, was mein Leben prägt und trägt? Auch dafür ist der Ministrantendienst unverzichtbar!“ Referentin Edith Drexler fasste zusammen: „Jugendarbeit ist immer auch Beziehungsarbeit. Da muss man Zeit, Personal und sein eigenes Herz einbringen. Dann kann es gut funktionieren!“
 
Foto: Uschi Friedenberger
 


Autor: Uschi Friedenberger
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