Wallfahrt

Mosaike aus der Wallfahrt

Michael Glaß am 21.09.2026

Info Icon Foto: Roswitha Dorfner
Rupertiwinkler Fußwallfahrer beim Einzug in die Basilika.

Im September, wenn die Temperaturen wieder sinken und trotzdem häufig die Sonne scheint, sind wieder viele Wallfahrer unterwegs – zu Fuß und immer öfter auch mit dem Fahrrad. Eine Auswahl der Pilgergruppen finden Sie hier:

Ankommen beim Herrn

Wäh­rend die 17 Rad­pil­ger des Pfarr­ver­bands Kirch­ans­chö­ring-Fri­dol­fing aus dem Land­kreis Traun­stein am 5. Sep­tem­ber bei der Abfahrt um 7 Uhr mor­gens von einem gewitt­ri­gen Regen­schau­er über­rascht wur­den, hat­te die Fuß­pil­ger­grup­pe mit 20 Teil­neh­mern mehr Glück: aber die fuh­ren ja auch den Haupt­teil der Pil­ger­stre­cke mit der Bahn bis Hei­li­gen­statt und mach­ten sich von dort aus zu Fuß, bzw. tro­cke­nen Fußes den Kreuz­weg ent­lang sie­ben Kilo­me­ter auf nach Alt­öt­ting. Wie der Kirch­ans­chö­rin­ger Pil­ger­lei­ter Man­fred Brand­may­er als Orga­ni­sa­tor der Rad­ler­grup­pe anmerk­te: ​„Ankom­men am Pil­ger­ziel ist alles“ – und Höhe­punkt war dann der gemein­sa­me Got­tes­dienst der Rad‑, Fuß- und Bus­pil­ger in der Bru­der-Kon­rad-Kir­che – ein Ankom­men beim Herrn.

Text und Foto: Ros­wi­tha Dorfner 

Zur Mutter der Kirche

„Wir beten zu Maria aus Dank, zu unse­rer Mut­ter, die zugleich die Mut­ter der Kir­che ist und der gan­zen Welt “, erklär­te Alex­an­der Frank, Orga­ni­sa­tor der fünf­ten Rad­wall­fahrt aus Großmehring/​Lkr. Eich­stätt sei­nen 26 ​„Mit­strei­tern“ am 5. Sep­tem­ber. Mit dabei als Rou­ten-Anfüh­rer der 170-Kilo­me­ter-Weg­stre­cke war Bene­dikt Frank (19). Des­sen Oma und Alex­an­ders Mut­ter, Moni­ka Frank, war die Wall­fahrts-Grün­de­rin. Bereits 14 Mal pil­ger­ten die Groß­meh­rin­ger zu Fuß, fünf Mal per Rad. Der Rosen­kranz am Pil­ger­kreuz erin­ner­te an die ver­stor­be­ne Pil­ger­lei­te­rin Moni­ka Frank in deren Geden­ken die Fami­lie Frank die Alt­öt­ting-Wall­fahrt wei­ter­führt. Kapu­zi­ner­pa­ter Bru­der Bert­hold Öhler beton­te nach der Ein­be­glei­tung: ​„Unse­re Welt braucht Güte und Lie­be; mit Jesus als Weg­be­glei­ter kommt man gut ans Ziel.“

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

Mit offenen Herzen

Zum 21. Mal erreich­te die Kol­pings­fa­mi­lie Wolfrats­hau­sen aus dem Land­kreis Bad Tölz, die­ses Jahr mit zwölf Teil­neh­mern, nach vier­tä­gi­ger Fuß­wall­fahrt und 120 zurück­ge­leg­ten Kilo­me­tern ihr Pil­ger­ziel. Bei der Ankunft am 6. Sep­tem­ber und dem Kreuz­kuss – der Berüh­rung des Alt­öt­tin­ger Vor­trags­kreu­zes mit dem Pil­ger­kreuz – beglei­te­te Kapu­zi­ner­pa­ter Bert­hold Oeh­ler die Pil­ger­grup­pe über den ​„beleb­ten“ Kapell­platz, auf dem der sehr belieb­te Klos­ter­markt statt­fand. Vor der Gna­den­ka­pel­le wur­de kurz Sta­tio gehal­ten. ​„Maria emp­fängt Euch mit offe­nem Her­zen für all Eure mit­ge­brach­ten Anlie­gen“, ver­si­cher­te P. Bert­hold. Die lang­jäh­ri­ge Wall­fahrts­or­ga­ni­sa­to­rin Karin Wand­in­ger konn­te die­ses Jahr nicht dabei sein, und Vor­be­ter Lud­wig Schwib­ba­cher mar­schier­te wegen Fuß­pro­ble­men nicht mit, war aber zur Pil­ger­be­grü­ßung am Kapell­platz. Got­tes­dienst wur­de im Anschluss mit Pfar­rer Lorenz Poschen­rie­der unter Assis­tenz von Kol­ping­prä­ses
Dia­kon Chris­ti­an Horak gefeiert.

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

Lebendiges Wasser

Den Auf­ent­halt in Alt­öt­ting als eine Zeit für inne­ren Frie­den und Stär­kung zu sehen, das wünsch­te Pau­li­ner­pa­ter Micha­el Luko­szek den 46 Teil­neh­mern an der 21. Rad­wall­fahrt aus Ober­pfraun­dorf-Beratz­hau­sen, nach­dem er die­se am 6. Sep­tem­ber zur Gna­den­ka­pel­le ein­be­glei­tet und den Pil­ger­se­gen gespen­det hat­te. Mit dabei war erneut der drit­te Bür­ger­meis­ter und ​„amtie­ren­de Radl­bür­ger­meis­ter“ Lud­wig Scheu­rer. Wall­fahrts­lei­te­rin Bar­ba­ra Witt­mann freu­te sich über den rei­bungs­lo­sen Ablauf: ​„Wir hat­ten eine span­nen­de, zwei­tä­gi­ge Wall­fahrt“, beton­te sie lächelnd und dank­bar zugleich und erklär­te: ​„Zum einen, da bei der Abfahrt der Regen auf­hör­te und wir idea­les Pil­ger­wet­ter hat­ten; zum ande­ren: Wir fan­den unter­wegs immer jeman­den zum Reden oder zum gemein­sa­men Schwei­gen. Schee war’s!“ Das dies­jäh­ri­ge Wall­fahrts­mot­to war ​„Leben­di­ges Was­ser“. Es erin­ner­te an Jesus als Quel­le des Lebens.

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

Menschen zu Maria führen

Es ist eine beson­de­re Ehre, wenn der Bischof per­sön­lich bei einer Bus­wall­fahrt als ​„Vor­be­ter“ teil­nimmt – so gesche­hen bei der Pil­ger­fahrt aus der Erz­diö­ze­se Bam­berg mit Erz­bi­schof Her­wig Gössl, und unter der bewähr­ten Orga­ni­sa­ti­on von Pius Schie­le, Mit­or­ga­ni­sa­tor Horst Fischer sowie Pfar­rer Chris­ti­an Wohl­fahrt aus Wai­schen­feld und Pries­ter-Anwär­ter Felix Löwe. Mit Ver­weis auf das Alt­öt­tin­ger Pil­ger­kreuz beton­te der stell­ver­tre­ten­de Wall­fahrts­rek­tor, Pau­li­ner­pa­ter Paul Bin­kow­ski, bei der Begrü­ßung der 100 Wall­fahrts­teil­neh­mer nach der Ankunft am 12. Sep­tem­ber am Alt­öt­tin­ger Bus­park­platz am Bahn­hof: ​„Mit dem Zei­chen des Kreu­zes als Zei­chen der Hoff­nung sind wir Euch ent­ge­gen­ge­gan­gen, Gott geht alle Wege mit.“

Nach dem Ein­zug zur Gna­den­ka­pel­le und dem gemein­sam gesun­ge­nen Lied ​„Seg­ne du Maria“ wur­de dem lang­jäh­ri­gen Pil­ger- und Rei­se­lei­ter Pius Schie­le nach­träg­lich zum 80. Geburts­tag gra­tu­liert. Nächs­tes Jahr ist dann Mit­or­ga­ni­sa­tor Horst Fischer zum Gra­tu­lie­ren dran, wie lang­jäh­ri­ge Teil­neh­mer ver­rie­ten. Seit 75 Jah­ren orga­ni­siert das Rei­se­bü­ro Schie­le Pil­ger­fahr­ten zum Gna­den­ort mit dem Anlie­gen ​„die Men­schen zur Mut­ter­got­tes zu füh­ren“. Für die­se Treue sei ein herz­li­ches Vergelt’s Gott gesagt, wie P. Paul beton­te. Er wünsch­te den Pil­gern vie­le schö­ne Stun­den am Gna­den­ort der Got­tes­mut­ter, ​„damit Sie mit Freu­de und Frie­den im Her­zen nach Bam­berg zurückkehren“.

Erz­bi­schof Her­wig Gössl, der dem abend­li­chen Got­tes­dienst in der St. Anna-Basi­li­ka mit anschlie­ßen­der Lich­ter­pro­zes­si­on vor­stand, ver­si­cher­te in sei­ner Pre­digt: ​„Ein­ein­halb Stun­den Rosen­kranz-Gebet sind für die See­le wir­kungs­vol­ler als stun­den­lang Social Media zu konsumieren.“

Die Blas­ka­pel­le Amling­stadt, lang­jäh­ri­ge Beglei­ter der Bam­ber­ger Pil­ger­fahrt, sorg­ten für die musi­ka­li­sche Umrah­mung bei den Got­tes­diens­ten und der Lich­ter­pro­zes­si­on, wobei natür­lich gera­de zum Abschluss der abend­li­chen Lich­ter­pro­zes­si­on das frän­ki­sche Mari­en­lied ​„O himm­li­sche Frau Köni­gin“ nicht feh­len durfte.

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

Mit Kreuz und Pilgermadonna

Am 13. Sep­tem­ber hat der stell­ver­tre­ten­de Wall­fahrts­rek­tor Kapu­zi­ner­pa­ter Bru­der Mari­nus Par­zin­ger die ​„Ruper­ti­wink­ler Fuß­wall­fah­rer“ über den Kapell­platz zur St. Anna-Basi­li­ka beglei­tet. Trotz des war­men Pil­ger­wet­ters hat­ten die etwa 100 Teil­neh­mer 60 Kilo­me­ter in zwei Tagen geschafft. Dabei tru­gen sie tra­di­tio­nell ein schwe­res Pil­ger­kreuz und eine Figur der Fati­ma-Madon­na mit. Wall­fahrts­lei­ter Alo­is Thann­bich­ler äußer­te sich dank­bar über den guten Wall­fahrts­ab­lauf und freu­te sich auch über das ​„Geschwis­ter-Tref­fen“, denn Hei­lig-Kreuz-Schwes­ter Cla­ris­sa Thann­bich­ler hieß ihren Bru­der mit sei­ner Fami­lie herz­lich am Gna­den­ort will­kom­men, reih­te sich die letz­ten Meter in die Pil­ger­ge­mein­schaft aus Tei­sen­dorf und Umge­bung ein und nahm am Got­tes­dienst in der St. Anna-Basi­li­ka teil. Bru­der Mari­nus pre­dig­te über das Sonn­tags­evan­ge­li­um (Mt 18,21) und sprach über die Schwie­rig­keit der Ver­ge­bung, wenn einem Unrecht wider­fah­ren ist. Doch gemes­sen an Got­tes unend­li­cher Güte und an sei­nem Wohl­wol­len für uns, ​„wei­tet sich unser Herz in Dank­bar­keit, dass auch für den Bru­der oder die Schwes­ter, die uns ver­letzt hat, Platz ist“ (Buch Jesus Sirach, Sir 28,7): Wohl denen, die sich ver­söh­nen, der Lie­be Jesu wil­len, beton­te er. Im Geden­ken an den Hei­li­gen Fran­zis­kus, des­sen Tran­si­tus (Hin­über­ge­hen) sich die­ses Jahr zum 800. Mal jährt, sind des­sen letz­ten Wor­te an sei­ne Ordens­brü­der ein Los­las­sen in Dank­bar­keit und zugleich weg­wei­send für uns alle, wie Bru­der Mari­nus fest­stell­te: ​„Ich habe das Mei­ne getan! Das Eure wird euch Gott weisen.“

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

Saisonabschluss

Bes­ser kann es nicht geplant sein: Die Fahr­rad-Freun­de um Dom­propst i.R. Hans Striedl (82) sind am 18. Sep­tem­ber zum Sai­son­ab­schluss nach Alt­öt­ting gera­delt. Sie star­te­ten in Pas­sau so gegen 8.30 Uhr, Ankunft war um 17 Uhr. Seit Striedls Kaplanszeit in Hau­zen­berg in der 1970er-Jah­ren ist die Män­ner­grup­pe befreun­det und seit 2003 radeln sie gemein­sam. Für Dom­propst i.R. war es eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, dass er nach dem Besuch der Gna­den­ka­pel­le auch die Anbe­tungs­ka­pel­le auf­such­te, um bei einem Gebet an der letz­ten Ruhe­stät­te von Bischof Wil­helm Schraml zu ver­wei­len. Schließ­lich mach­ten sich die Rad­pil­ger mit ihren E‑Bikes – einer wähl­te die sport­li­che Vari­an­te ohne Hilfs­mo­tor – auf zum Über­nach­tungs­quar­tier im Fran­zis­kus­haus. Nach dem Abend­essen war aber noch nicht Schla­fens­zeit, son­dern die Fahr­rad-Freun­de lie­ßen sich vom ​„Fest der Sin­ne“ am Kapell­platz mit musi­ka­li­schen Ver­an­stal­tun­gen in den Kir­chen und im Kul­tur-Forum beeindrucken.

Text und Foto: Ros­wi­tha Dorfner

Bürgermeister trägt Kreuz

Alle zwei Jah­re kommt eine Bus­pil­ger­grup­pe aus dem Seel­sor­ge­be­reich Kulm­bach mit der Pfar­rei War­ten­fels-Press­eck nach Alt­öt­ting. Nach 2024 mach­ten sich die Wall­fah­rer aus Ober­fran­ken unter der geist­li­chen Lei­tung von Pfar­rer Hol­ger Fied­ler am 19. Sep­tem­ber in lang­jäh­ri­ger Tra­di­ti­on auf den Weg, ins­be­son­de­re, um an der abend­li­chen Lich­ter­pro­zes­si­on teil­zu­neh­men. Nach Ankunft am Gna­den­ort wur­den sie von Pau­li­ner­pa­ter Micha­el Luko­szek beim Treff­punkt Hotel Plankl in Emp­fang genom­men, unter musi­ka­li­scher Ver­stär­kung eines Blä­ser­en­sem­bles zum Kapell­platz ein­be­glei­tet und vor der Gna­den­ka­pel­le mit herz­li­chen Segens­wün­schen begrüßt. Der Zwei­te Bür­ger­meis­ter und zugleich Kir­chen­pfle­ger von Press­eck, Rai­mund Graß, trug der Pil­ger­grup­pe das mit­ge­brach­te Vor­trags­kreuz vor­aus und freu­te sich über sein per­sön­li­ches Pil­ger­ju­bi­lä­um: vor 50 Jah­ren war er zum ers­ten Mal Teil­neh­mer die­ser Wall­fahrt zur Gna­den­mut­ter nach Alt­öt­ting, wie er erzählte.

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

Näher zum Herrgott und Maria

Wenn die Fuß­wall­fah­rer aus Mondsee/​Oberösterreich in Alt­öt­ting ein­tref­fen, dann tra­di­tio­nell in Ver­bin­dung mit ​„schnei­di­ger Marsch­mu­sik“ der Bür­ger­stadt­ka­pel­le. Am 19. Sep­tem­ber fand der Ein­zug über den Kapell­platz – Pau­li­ner­pa­ter David Kolod­zie­jc­zyk über­nahm die Ein­be­glei­tung und Begrü­ßung – in unge­wohn­ter Stil­le, ohne musi­ka­li­sche Umrah­mung statt. ​„Die Bür­ger­stadt­ka­pel­le muss­te einen ande­ren Ter­min wahr­neh­men“, wie Pil­ger­lei­ter Tho­mas Stein­bich­ler bedau­er­te. Ersatz­wei­se war die Musik­ka­pel­le Tief­gra­ben aus Mond­see zur Got­tes­dienst­ge­stal­tung in der Basi­li­ka ein­ge­sprun­gen. Letzt­end­lich kommt es bei einer Fuß­wall­fahrt auf ande­re Din­ge an, die wich­tig sind, wie ein Teil­neh­mer erzähl­te: ​„Vor drei Jah­ren hat ein guter Freund zu mir gesagt, ich soll mit­ge­hen nach Alt­öt­ting. Dafür bin ich ihm sehr dank­bar, denn dies hat mich näher gebracht zum Herr­gott und zu Maria. Es ist eine schö­ne Pil­ger­ge­mein­schaft, alle sind bei dem zwei­ein­halb­tä­gi­gen Fuß­marsch mit glei­chem Ziel, Geist und Gesin­nung unter­wegs.“ Eine ande­re Teil­neh­me­rin, zum ers­ten Mal dabei, hat sich irr­sin­nig gefreut aufs ​„Unter­wegs­sein mit Jesus und lie­ben Freun­den“; außer­dem freu­te sie sich ​„über das öffent­li­ches Glau­bens­zeug­nis, den Glo­cken­gruß an den ver­schie­de­nen Sta­tio­nen unter­wegs, ein Frei­sein von schwe­ren Las­ten auf dem Pil­ger­weg des Ver­trau­ens, und dass alles gut wird“. Prä­lat Johann Holz­in­ger, der mit sei­nen Mond­se­ern den Got­tes­dienst fei­er­te, lenk­te den Blick auf ver­schie­de­ne Wall­fahrts­we­ge, nicht nur in unse­rem Land, son­dern in ganz Euro­pa. Hier trä­fen Men­schen zusam­men, die oft wei­te Ent­fer­nun­gen zurück­leg­ten, mit schmer­zen­den Füßen, die an ihre Gren­zen gehen, um ​„zu sich sel­ber zu kom­men“. ​„Wo kom­men wir da an?“, hin­ter­frag­te er. Als Pil­ger auf unse­rem irdi­schen Lebens­weg, erklär­te Prä­lat Holz­in­ger, hät­ten wir alle ein Ziel. Die ent­schei­den­de Ant­wort auf die Fra­ge nach dem Ankom­men über­lie­fe­re Jesus, der sagt: ​„Ich bin der Weg, die Wahr­heit und das Leben, nie­mand kommt zum Vater, außer durch mich!“ (Joh 14,6)

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

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